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    <title type="text">Weblog &#45; Philip Fuchslocher Portfolio</title>
    <subtitle type="text">Weblog &#45; Philip Fuchslocher Portfolio:</subtitle>
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    <updated>2012-03-24T12:54:35Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2012, Philip Fuchslocher</rights>
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      <title>Neu in Adobe Photoshop CS6 (Beta)</title>
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      <published>2012-03-24T12:50:34Z</published>
      <updated>2012-03-24T12:54:35Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Vor zwei Tagen hat Adobe eine Beta-Version des spätestens Anfang Mai kommenden Photoshop CS6 veröffentlicht. Natürlich konnte ich es mir als Photoshop-Power-User nicht nehmen, die neue Version einmal kräftig unter die Lupe zunehmen.</p>

<p>Ob es Adobe schafft, mich nach dem mehr als enttäuschenden Sprung von CS4 zu CS5 und der aberwitzigen neuen Preis- und Upgradepolitik wieder etwas versöhnlicher zu stimmen, erfahrt Ihr in den folgenden Videos, die ich zur besseren Übersicht in drei Kategorien geteilt habe.</p>

<h4>1. Voreinstellungen</h4>

<p>Welche Möglichkeiten bietet Photoshop CS6, um „unter der Haube“ Anpassungen vorzunehmen?</p>

<p><strong>Inhalt</strong>
</p><ul>
<li>Verbesserte Vektorverarbeitung</li>
<li>Farbthemes</li>
<li>Automatisches Speichern/Speichern im Hintergrund</li>
<li>Metadaten verarbeiten</li>
<li>Kompression</li>
<li>HUD-Anpassungen</li>
</ul>

<object width="491" height="367"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39097315&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39097315&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="491" height="367"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/39097315">Neuerungen in Photoshop CS6 (Beta), Teil 1</a> from <a href="http://vimeo.com/fuchslocher">Philip Fuchslocher</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<h4>2. Paletten</h4>

<p>Was hat sich in den verschiedenen Paletten verändert? Welche Neuerungen bzw. Verbesserungen gibt es?</p>

<p><strong>Inhalt</strong>
</p><ul>
<li>Open-Type-Funktionen</li>
<li>Schrift- und Absatzformate</li>
<li>Suchen und Filtern in Ebenenpalette</li>
<li>Ebeneneigenschaften konfigurieren</li>
<li>Neues Arbeiten mit Ebenenordnern</li>
<li>Neue Videofunktionalitäten</li>
</ul>

<object width="491" height="367"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39097768&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39097768&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="491" height="367"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/39097768">Neuerungen in Photoshop CS6 (Beta), Teil 2</a> from <a href="http://vimeo.com/fuchslocher">Philip Fuchslocher</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<h4>3. Werkzeuge</h4>

<p>Welche neuen Werkzeuge und Verbesserungen bestehender Tools gibt es?</p>

<p><strong>Inhalt</strong>
</p><ul>
<li>Bilder Beschneiden à la Lightroom</li>
<li>Neue Transformations-Informationen</li>
<li>Kompositionsraster</li>
<li>Arbeiten mit Vektorformen</li>
<li>Content-Aware Reloaded</li>
</ul>

<object width="491" height="367"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39099246&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=39099246&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="491" height="367"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/39099246">Neuerungen in Photoshop CS6 (Beta), Teil 1</a> from <a href="http://vimeo.com/fuchslocher">Philip Fuchslocher</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<h4>Ergänzungen zu den Videos</h4>

<p>Wie zu erwarten sind mir einige Details in den Videos untergegangen. Hier eine Auflistung nachträglicher Ergänzungen.</p>

<p><strong>1.</strong> Neu im Werkzeugfach mit dem Freistell-Werkzeug ist nun die Funktion der perspektivischen Korrektur. Dabei handelt es sich um kein neues Feature, sondern um eine zugänglichere Variante der Option“ Perspektivisch verzerren“, die in alten PS-Versionen im aktivierten „Frei-Transformieren-Modus“ in der Optionsleiste zugänglich ist. </p>

<p><strong>2.</strong> Werkzeuge zur Farbaufnahme und dem Zuweisen von Farbverläufen an 3D-Modellen wurde in der Werkzeugleiste hinzugefügt</p>

<p><strong>3.</strong> Der Verflüssigen-Filter wurde im Detail verbessert</p>

<p><strong>4. </strong>In der aktuellen Beta-Version befindet sich sehr prominent der „Oil Painting“ Filter. Ob das in der finalen Version auch so ist, wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls verstehe ich die Dominanz dieses Kunstfilters nicht.</p>

<p><strong>5.</strong> Verschiedene Weichzeichnungsfilter zum Hinzufügen fotografischer Unschärfen wurden im Filtermenü ergänzt.</p>

<p>&nbsp;</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Kreative Inspiration dank Dribble und Little Snapper</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2012:weblog/4.190</id>
      <published>2012-03-21T18:28:22Z</published>
      <updated>2012-03-21T19:10:23Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/dribbble-teaser.jpg" alt="Abbildung verschiedener Shots von Dribbble" width="498" height="331" /> </p>

<p>Ich kann mich noch recht gut an die Photoshop Convention 2010 in München erinnern, als ich einen Vortrag über gestalterische Trends und neue Möglichkeiten im Webdesign gehalten habe. Eine Inspirationsquelle, die ich seinerzeit kurz vorgestellt hatte, war <a href="http://dribbble.com/" title="Dribbble">Dribbble</a>. Ein damals noch sehr junges Netzwerk, das als hochwertiges Showcase für kreative Arbeiten dienen sollte. Wohlgemerkt, zu diesem Zeitpunkt gab es zahlreiche Websites die solch eine Inspirationsquelle bereits boten: CSS-Glance, CSS-Elite, diverse Artikel auf SmashingMagazine und wie all die verschiedensten Ableger alle hießen. Und nun also dieser neue Dienst, der nur ausgewählten Nutzern aktiv zur Verfügung stehen sollte und dessen Präsentationsfläche auf eine eher winzige Fläche beschränkt sei. </p>

<p>Ich gebe zu, ich war ein wenig skeptisch, auch wenn die ersten Inhalte qualitativ wirklich überzeugt haben.</p>

<h5>18 Monate später - Mein Resümee</h5>

<p>Knapp anderthalb Jahre später kann ich guten Gewissens sagen: Dribbble ist der Dienst schlechthin für mich, wenn es um kreative Inspiration jeglicher Art geht.</p>

<p>Für den geballten kreativen Kick ohne spezifische Anforderung durchforste ich eigentlich nur noch Dribbble. Die Vielfalt und die Wertigkeit der Arbeiten ist wirklich enorm und irgendwo findet sich immer ein Ansatz, ein Detail oder eine Farbkombination, die anregt und mir im eigenen Gestaltungsprozess nützlich ist. Unter der Vielzahl an &#8220;Shots&#8221;, wie die gezeigten Werke genannt werden, gibt es eine erfreulich geringe Anzahl an weniger qualitativen Arbeiten - und selbst hier spielt natürlich noch das subjektive Empfinden hinein. Das &#8220;Prinzip Selbstkontrolle&#8221; der Teilnehmer funktioniert bislang erstaunlich gut, besser als ich erwartet hätte: Neue Künstler werden durch &#8220;Invites&#8221; zugelassen, die von &#8220;alteingesessenen&#8221; Künstlern in beschränkter Stückzahl vergeben werden können.</p>

<h5>Dribbble und Little Snapper, mein Dreamteam</h5>

<p>Attraktive Websites speichere ich weiterhin mit <a href="http://www.realmacsoftware.com/littlesnapper/" title="LittleSnapper">LittleSnapper</a> in meine persönliche Inspirations-Datenbank, aber das ist für mich ein ergänzender, paralleler Prozess, der sich hervorragend mit Dribbble verträgt. </p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/littlesnapper.jpg" alt="Oberfläche von LittleSnapper" width="498" height="278" /> </p>

<p>Die hiermit angelegten und nach Kriterien wie &#8220;individuelle Navigation&#8221;, &#8220;Icons&#8221;, Farbschemata etc. verschlagworteten Screens sind für mich dann eine Bibliothek, wenn ich zu bestimmten Kriterien einen Anstoß benötige oder aber einem Kunden Beispiele zu einer Funktionalität zeigen möchte, die ich mir für dessen Projekt gut vorstellen kann. Ich muss nicht erwähnen dass auch meine Lieblinge aus Dribbble in diese Offline-Datenbank einfließen, die zu allem Vorteil auch Link und Quellcode der Website offline absichert. Somit lässt sich auch ein altes Design, das garnicht mehr live steht, noch Jahre später betrachten.</p>

<p>
</p><h5>Blick in die Zukunft</h5>

<p>Bislang war ich bei Dribbble ein passiver Beobachter. Ich habe drei eigene Shots veröffentlicht, aber in erster Linie konsumiere ich nur. Das werde ich in Zukunft ändern - zumindest ist das mein Wunsch. Aktivere Teilnahme in der Hoffnung, unter all den großartigen Küstern dort ebenfalls einen kleinen Teil zur Qualität dieser Plattform beitragen zu können. Und wer weiß, vielleicht teste ich dann auch einmal <a href="http://dribbble.com/account/pro" title="die Pro-Version von Dribbble">die Pro-Version von Dribbble</a>, die eine genauere Auswertung der eigenen Statistiken, größere Bilder und einige weitere Features bietet. Ich werde berichten. :)
</p>
      ]]></content>
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      <title>Schatten in Photoshop konstruieren</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2012:weblog/4.186</id>
      <published>2012-01-28T10:47:39Z</published>
      <updated>2012-01-28T10:55:40Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Tipp des Tages"
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        label="Tipp des Tages" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/tipp-des-tages/schattenspiele.jpg" alt="Schattenwurf mehrerer Gegenstände" width="498" height="166" /></p>

<p>Vor einigen Monaten wurde ein Artikel von mir über das professionelle Erstellen von Schatten in Photoshop für glaubwürdige Bildmontagen in der Advanced Photoshop (zukünftig &#8220;Der Bildbearbeiter&#8221;) veröffentlicht. Seit vergangener Woche lässt sich dieser sehr beliebte Workshop nun auch im Internet als Tutorial, bzw. als Videoworkshop ansehen. Beide Versionen, samt Arbeitsmaterial, findet Ihr bei PSD-Tutorials. Eine kostenlose Registrierung ist allerdings notwendig.</p>

<p><a href="http://www.psd-tutorials.de/tutorials/2d/adobe-photoshop/composing-und-illustrationen/view/19916--schattenspiele-mit-photoshop" title="Zum Text-Tutorial">Zum Text-Tutorial</a><br />
<a href="http://www.psd-tutorials.de/video-trainings/2d/adobe-photoshop/composing-und-illustrationen/view/19942--schattenspiele-mit-photoshop" title="Zum Video-Workshop">Zum Video-Workshop</a></p>

<p><strong>*Hinweis:</strong> In meiner Serie “Tipp des Tages&#8221; werde ich, so wie es die Zeit erlaubt,&nbsp; nützliche Praxiskniffe zum Thema Photoshop präsentieren. Um nichts zu verpassen, abonniert doch einfach meinen <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/pf-portfolio-2009/rss_2.0/" title="kostenlosen RSS Feed">kostenlosen RSS Feed</a>.
</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Papierkomplizen 2011 &#45; Faszination Papier</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.180</id>
      <published>2011-11-08T18:48:41Z</published>
      <updated>2011-11-15T09:08:42Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Veranstaltungen"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/category/veranstaltungen/"
        label="Veranstaltungen" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Vergangenen Freitag fand in Zürich die Veranstaltung „<a href="http://www.papierkomplizen.ch/" title="Papierkomplizen">Papierkomplizen</a>“ statt. Es war bereits das vierte Mal, dass die Papierbranche diese sehr spannende Veranstaltung ins Leben gerufen hat, um die kreativen Facetten der Papierproduktion- und Verarbeitung zu demonstrieren. Sicherlich nicht ganz uneigennützig, denn das Web stellt nach wie vor eine  Herausforderung dar, gegen die sich die klassische Branche behaupten will und muss. Zum Glück. So sehr ich das Web schätze und damit mein Geld verdiene - das analoge Medium Papier übt auf mich einen deutlich künstlerisch kreativen Reiz aus, was sicherlich auch in der Haptik liegt, die mit dem Medium Papier so vielfältig aufgegriffen werden kann.</p>

<ul class="gallery"> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen04.jpg" rel="komplizen"><img src="/images/uploads//veranstaltungen/2010/komplizen-gallerie-thumb.jpg" alt="Papierkomplizen 2011 in Zürich | Impressionen der Veranstaltung Papierkomplizen im Zürcher Papiersaal, 2011 - // Zum Bildwechsel, in die rechte bzw. linke Bildhälfte klicken" title="Impressionen Papierkomplizen 2011" /></a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen05.jpg" rel="komplizen">Entlang der Stände der Aussteller</a></li>
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen08.jpg" rel="komplizen">Papier-Nashörner…</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen07.jpg" rel="komplizen">… und Papierfische</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen09.jpg" rel="komplizen">Zweidimensionale Siebdrucke</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen10.jpg" rel="komplizen">Fehlerhafte Drucke wurden experimentell in die Tiefe gebracht</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen11.jpg" rel="komplizen">In etwa 6-monatiger Nebenbei-Arbeit entstehen dreidimensionale Kapseln mit aufwändigen Drucken</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen02.jpg" rel="komplizen">Die Vorträge werden anmoderiert</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen03.jpg" rel="komplizen">Das interessierte Fachpublikum</a></li> 
<li><a href="/images/uploads/veranstaltungen/2010/komplizen01.jpg" rel="komplizen">Joost Grootens erzählt über die Gestaltungsideen seiner Atlanten und Infografiken</a></li> 
</ul>

<h5>Künstler, Produzenten und Referenten</h5>

<p>Auf einer überschaubaren Fläche im <a href="http://www.papiersaal.ch/" title="Zürcher Papiersaal">Zürcher Papiersaal</a> präsentierten Papierhersteller wie <a href="http://www.fedrigoni.de/" title="Fedrigoni">Fedrigoni</a>, deren Produkte mich immer wieder überzeugen (meine komplette Geschäftsausstattung basiert auf dem Constellation Snow von Fedrigoni) und Papierveredler wie <a href="http://www.sonderegger.ch/" title="Sonderegger">Sonderegger</a> was sich heutzutage alles produktionstechnisch mit Papier anstellen lässt. Das war kreativ höchst anregend und führte direkt zu dem Verlangen meinerseits, mich demnächst mit „Papierbasteleien“ zu beschäftigen.</p>

<p>Neben gewerblichen Repräsentanten zeigten zudem viele Künstler, was sie mit Papier so alles anstellen. Dies ging von klassischen Siebdrucken, über aufwändige, dreidimensionale Montagen, komplexe Origamifaltereien, Schneide- und Falzarbeiten, Lampen aus aufgeschnittenen Büchern und vielen anderen außergewöhnlichen Ideen. Ein längeres Gespräch hatte ich dabei mit <a href="http://fabrik30.ch/" title="Pascal Kehl von Fabrik30">Pascal Kehl von Fabrik30</a>, dessen Werke mich besonders angesprochen haben (in der Bildergalerie die Dreierserie mit den zwei- und dreidimensionalen Drucken)</p>

<p>Dabei hielt sich alles in dem kleinen, sehr persönlichen Rahmen, so dass man schnell ins Gespräch kam, Fachsimpeln oder einfach nur Small-Talk betreiben konnte.</p>

<h5>Essen und Lauschen</h5>

<p>Auf einem weiteren Stockwerk, oberhalb der Ausstellungsfläche, gab es ein kleines Buffet mit Bratwürsten, gegrilltem Gemüsespieß, Kartoffeln und Bier. Einmal Essen und Trinken war bereits im (kostenlosen!) Besuch inbegriffen.</p>

<p>Besonders interessant war dann auch der erste Vortrag des (ursprünglich) Architekten <a href="http://www.grootens.nl/" title="Joost Grootens aus Amsterdam">Joost Grootens aus Amsterdam</a>, der inzwischen seit 10 Jahren Bücher gestaltet und einen Einblick in die Art seines Schaffens gab. Sein Fokus liegt auf dem Entwerfen von Atlanten mitsamt ansprechender und verständlicher Infografiken. Ein sehr lehrreicher und unterhaltsamer Vortrag. Inzwischen gibt es ein bereits vergriffenes Buch über seine eigene Arbeit (100 Bücher in den letzten zehn Jahren), dass bei Amazon jedoch noch gebraucht erhältlich ist.</p>

<p>Den zweiten Vortrag konnte ich aus Zeitgründen nicht mehr mitnehmen, da ich noch meinen Zug nach Hause erwischen musste.</p>

<p>Alles in Allem eine rundum gelungene Veranstaltung die ich jedem Kreativen, egal welcher Branche, ans Herz legen kann. Das die Papierkomplizen kommendes Jahr erneut ausstellen, halte ich für gegeben. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei und hoffe schon jetzt, den Verlag Hermann Schmidt aus Mainz dort anzutreffen, der 2010 dort vertreten war.
</p>
      ]]></content>
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      <title>Beruflicher Kurswechsel</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/beruflicher-kurswechsel/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.179</id>
      <published>2011-10-24T18:03:36Z</published>
      <updated>2011-10-24T18:09:37Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Neues aus dem Fuchsbau"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/category/neues-aus-dem-fuchsbau/"
        label="Neues aus dem Fuchsbau" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/fuchsbau/2010/kurswechsel.jpg" alt="Schienen, die sich gabeln" width="498" height="224" /></p>

<p>Es ist nun gut drei Monate her, dass ich meine Selbständigkeit, die immerhin knapp vier Jahre währte,&nbsp; an den Nagel gehängt habe, um mich wieder als Angestellter zu verdingen.</p>

<p>Die Entscheidung ist damals bewusst, wenn auch sicherlich nicht leicht gefallen. Das ewige Pro und Contra: Freie Zeitbestimmung, komplette Eigenverantwortung und mehr oder weniger freie Projektwahl gegenüber festen Arbeitszeiten, regelmäßiger Bezahlung und dem einfachen Wissens- und Gedankenaustausch im Team.</p>

<p>Nach dieser noch frischen Zeit als Angestellter hier mein bisheriges Resumée zu den beiden Status und wie ich sie im direkten, noch frischen Vergleich für mich einordne.</p>

<h5>Die (Frei)Zeit</h5>

<p>Ohne Frage, die freie Zeiteinteilung als Selbständiger ist das Nonplusultra. Nicht nur, weil man mal Frühs, mal Nachts arbeiten kann, bei schönem Wetter einfach mal die Sonne auf einer Wiese geniesst, sondern auch weil organisatorische Dinge, Behördengänge, Einkäufe und all das wirklich funktionieren. Im Laufe der Selbständigkeit habe ich das nie so bewusst wahrgenommen, es war selbstverständlich. Nun, bei 8,4 Arbeitsstunden am Tag, Fahrt zur Arbeit und zurück bleibt nicht mehr viel über. Während der Woche passiert nicht viel produktives, zumindest in meinem bisherigen Rhythmus. Auf der anderen Seite erfährt das Wochenende eine neue Wertschätzung. Ich kann mich nicht entsinnen, wann ich, abgesehen von der stressigen Phase am Ende der Schulzeit vor 12 Jahren die zwei freien Tage derart ausgekostet habe. So schräg das klingt, aber das ordne ich „pro Angestelltenverhältnis“ ein.</p>

<h5>Das Arbeitsumfeld</h5>

<p>Hier prallen für mich zwei Welten aufeinander. Was ich definitiv genieße und was auch ein Hauptgrund für meinen Wechsel weg von der Selbständigkeit war, ist die Möglichkeit, täglich mit vielen Leuten zu interagieren, sich auszutauschen und sowohl über Arbeit als auch private und gesellschaftliche Dinge zu diskutieren. Das Team in dem ich bei der Messe Basel arbeite ist phantastisch und meine Teamchefin/Abteilungsleiterin ist einfach nur großartig. Vielleicht ist es aber auch nur Ablenkung und nach der Probezeit wird dann die Peitsche rausgeholt… Bald weiß ich mehr. ☺</p>

<p>Auf der anderen Seite schmerzt es nach wie vor, wenn man sein vertrautes, über die Jahre hinweg aufgebautes und optimiertes Bürosetting gegen ein recht unattraktives Großraumbüro austauscht, dessen blassgelbe Tische, schwammigen Bürostühle und zwischenzeitlich enorme Lärmpegel das Wohlfühlen auf eine harte Probe stellen. Und nur weil Vitra auf den Möbeln steht, muss das nicht gleich ansprechend gestaltet sein…</p>

<p>Ebenfalls leichter war die Essensbeschaffung zu Hause. Schnell an den Kühlschrank, ein Brot geschmiert oder aber zur Entspannung einfach mal was Leckeres gekocht. Davor eine Runde Sport gemacht, auf dem Radl oder im Fitness Studio… nun wird in erster Linie das Bäuchlein kultiviert. Meine zwischenzeitlichen Ambitionen, zu gekochtes auf Arbeit mitzunehmen hat sich nie in die Tat umsetzen können. Vermutlich auch, weil ein Mittagessen mit Blick auf den Arbeitsplatz nur beschränkt den Appetit anregt.</p>

<h5>Die Arbeit</h5>

<p>Die Messe ist keine Kreativagentur. Von daher fällt es schwer, die Jobs hier direkt mit denen aus einer rein gestalterischen und redaktionellen Selbständigkeit zu vergleichen. Allerdings ist meine Entscheidung bewusst gegen eine Kreativbutze gefallen. Zumindest wäre ich nie im Leben zu 100% in einem Grafikbüro eingestiegen. Bei der Messe waren vor allem die recht geregelten Arbeitszeiten und der Umstand, dass alle Überstunden ausgeglichen werden ein entscheidendes Kriterium. Zudem hat mich der organisatorische Aspekt gereizt, den ich mit meinem Amt als Art Director fürs Web nun innehabe. </p>

<p>Das Online-Team in dem ich arbeite und das gerade massiv ausgebaut wird, soll eine stark beratende, konzeptionelle und aufklärende Funktion im Bereich Neue Medien innerhalb der Firma einnehmen. Das ist genau die Schiene, die mir bei den vielen kleinen Projekten als Selbständiger immer wieder gefehlt hat. Dieser Aufbau und damit das Einreißen von Altbewährtem, ist sicherlich ein holpriger Weg, aber gerade diese Auseinandersetzung, der Umgang mit den verschiedensten Charakteren und Meinungen ist für mich eine spannende Erfahrung, die mich auch persönlich enorm weiterbringen wird.</p>

<p>Daneben fallen dennoch einige gestalterische Arbeiten an, bei denen ich mir, trotz vieler (noch) vorhandener recht starrer Einschränkungen die ein oder andere kreative Idee aus den Fingern saugen kann. Zudem bemerke ich, wie viele Dinge, die ich als Selbständiger komplett vernachlässigt habe, allmählich wieder beginnen unter den Nägeln zu brennen: Das Weiterschreiben an meiner neuen Grundlagenschulung zu Photoshop, das Zeichnen in meinem Blackbook etc.&nbsp; So gesehen also ein Vorteil, auf Arbeit nicht zu kreativ sein zu können.</p>

<h5>Mein Fazit</h5>

<p>Zugegeben, nach so einer kurzen Zeit kann ein Fazit vielleicht nicht ernst genommen werden. Zu sehr hängt man noch an dem Vertrauten, aber einige Dinge zeichnen sich für mich dennoch bereits jetzt klar ab:</p>

<p>Der Weg aus der Selbständigkeit war eine sehr gute Entscheidung. Alleine die Möglichkeit, mit anderen Personen jeden Tag zusammen zu arbeiten und sich auszutauschen ist in meinen Augen der viel schnellere Weg, sich zu entwickeln. Ich lerne mit Widerständen verschiedenster Art umzugehen, bekomme den souveränen Umgang einiger Kollegen mit anderen Menschen mit und nehme all diese Eindrücke, sowohl negative als auch die vielen Positiven mit Freude auf und merke bereits jetzt, wie ich daran reife.</p>

<p>Auf der anderen Seite zeigt mir die 100%-Anstellung auch deutlich, dass dies kein Status ist, den ich mir über viele Jahre hinweg beibehalten möchte. Zu sehr hänge ich dafür am Entwickeln eigener Projekte und Ideen, frei von dem Willen Anderer. Hier sind vor Allem meine Bemühungen im Bildungsbereich durch Schulungen und Lerndokumente zu nennen. Mein ehemaliges Portal Photozauber ist entstanden, weil ich die Zeit und die Leidenschaft dazu hatte, dem nachzugehen. Zeit, die nun einfach fehlt. Ebenso die Zeit, sich intensiv mit neuen Trends auseinanderzusetzen, zu Experimentieren und Testen. Das ist für mich vielleicht das gefährlichste an einer Festanstellung, in der für solcherlei Dinge keine Ressourcen verfügbar sind. Es fällt schwer sich Abends noch im Privaten aufzuraffen, nochmals ein paar Stunden am Computer zu sitzen.</p>

<p>Wie es mittelfristig genau weitergeht will ich gar nicht orakeln. Bis auf eine Reduzierung meiner Stelle um ein paar Prozent im kommenden Jahr lasse ich alles einfach passieren. Dinge passieren sowieso wie sie wollen- und das ist auch gut so. Damit bleibt das Leben dann doch kreativ. ☺</p>

<p>&nbsp;</p>
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      <title>Schrift und Farbe im Web</title>
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      <published>2011-10-04T17:23:48Z</published>
      <updated>2011-10-04T17:38:50Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/teaser-schrift-und-farbe.jpg" alt="Teaserbild mit vielen bunten Buchstabenklötzchen" width="498" height="302" /> </p>

<p>Heute kam die &#8220;erfreuliche&#8221; Nachricht in mein Postfach geflattert, dass die PhoCon Professional in München (ehemals Photoshop Convention) aus diversen Gründen nicht stattfinden wird. Ärgerlich, dass die Veranstaltung ausfällt, zumal ich als Referent gebucht war und mir in den letzten Wochen neben meiner Festanstellung eine Menge Mühe gemacht hatte, einen ansprechenden Vortrag zu planen.</p>

<p>Aber wie dem auch sei, man muss ja immer das Positive sehen, und das bedeutet in diesem Fall: Mein PDF-Booklet, das ich für die Zeit nach der Convention für Alle und Jeden online stellen wollte, findet nun bereits heute seinen Weg an die Öffentlichkeit.</p>

<h5>PDF-Booklet &#8220;Schrift und Farbe im Web&#8221;</h5>

<p>Um was geht es in diesem kleinen eBook? Um Schrift und Farbe im Web, insbesondere für diejenigen aufbereitet, die bislang gestalterisch nur wenig mit dem Medium Internet zu tun hatten, aber durchaus Erfahrung in anderen Bereichen sammeln konnten. Es bietet einen kleinen historischen Abriss über die Entstehungswege von Schrift im Web, über die schönen und weniger angenehmen &#8220;Charakterzüge&#8221; von Schriften am Monitor, bietet Praxistipps aus Usability-Sicht und gibt Inspirationsmöglichkeiten zum Finden und Wählen der passenden Schrift. Ein netter thematischer Wink des &#8220;Wasauchimmers&#8221; dass gestern erst der Schriftenservice <strong>Typekit</strong> von Adobe übernommen wurde… </p>

<p>Im zweiten, kürzeren Teil, gibt ein Abriss über Farbe einen Einblick in die Farbpsychologie im Web und das planen <strong>barrierearmer Websites</strong> durch eine geeignete Farbwahl, die keinen Besucher unabsichtlich ausschliesst</p>

<h5>Download des eBooks &#8220;Schrift und Farbe im Web&#8221;</h5>

<p>Ihr könnt <a href="http://wissen.philip-fuchslocher.de/schrift-und-farbe/schrift-und-farbe-im-web.pdf" title="das 45 Seiten starke PDF kostenlos herunterladen">das 45 Seiten starke PDF kostenlos herunterladen</a>. Eine kommerzielle Weiterverwendung ist nicht gewünscht, ansonsten fühlt Euch frei, dieses Dokument zu teilen und weiter zu empfehlen.</p>

<p>Viel Spaß beim Durchstöbern!
</p>
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      <title>eBook&#45;Tipp: A Book Apart</title>
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      <published>2011-07-13T16:12:28Z</published>
      <updated>2011-07-13T16:59:29Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/abookapart.jpg" alt="Übersicht der Cover bisheriger A Book Apart Publikationen" width="498" height="247" /> </p>

<p>Dem Ein oder Anderen werden die wirklich großartigen Artikel von <a href="http://www.alistapart.com/" title="A List Apar">A List Apart</a> ein Begriff sein. Wenn nicht, dann bitte <a href="http://www.alistapart.com/" title="jetzt sofort die Seite ansteuern">jetzt sofort die Seite ansteuern</a> – es lohnt sich. Ich warte derweil, versprochen. ☺</p>

<p>Seit einigen Monaten werden neben den Webartikeln ebenfalls kompakte Bücher angeboten, unter dem Namen A Book Apart. Die Büchlein behandeln jeweils ein spezielles webdesign-relevantes Thema. Ich bin mit den ersten beiden Ausgaben „<a href="http://www.abookapart.com/products/html5-for-web-designers" title="HTML5 for Web Designers">HTML5 for Web Designers</a>“ und „<a href="http://www.abookapart.com/products/css3-for-web-designers" title="CSS3 for Web Designer">CSS3 for Web Designer</a>s“ eingestiegen und seitdem ein treuer Käufer neu erscheinender Bücher besagter Reihe. Entsprechend freue ich mich über jede Neuankündigung.</p>

<p>Der große Pluspunkt der „A Book Aparts“ ist jener, dass sie sich schnell und angenehm lesen lassen. Man wälzt sich nicht wochenlang durch trocken geschriebene Fachabhandlungen, sondern bekommt das nötige Wissen kompakt und in der Regel sehr locker beschrieben präsentiert. Natürlich darf man hier nicht den Tiefgang tonnenschwerer Kompendien erwarten, dazu fehlt bei den ca. 100-150-seitigen Dokumenten der Umfang. Aber es gibt einen sehr guten Überblick, gespickt mit schönen Detaillösungen und einem guten Einblick in andere Arbeitsweisen</p>

<p>Die Bücher sollten also eher als guter Einstieg in eine neue Thematik betrachtet werden, in die man anhand der vielen weiterführenden Weblinks und Buchempfehlungen innerhalb des Textes genug Ansatzpunkte findet, um auch tiefgreifender in die Materie einzutauchen.</p>

<p>Die Bücher gibt es sowohl als Paperback als auch als eBooks. Optisch schön gestaltet bieten letztere sogar eingebettete Videos, um Sachverhalte hier und da eingängiger zu beleuchten. Man erhält das Buch in verschiedenen elektronischen Formaten, von .epub über .mobi bis hin zum gängigen PDF. Bislang sind 5 Ausgaben erschienen, die mit preislich sehr fairen 9$ für die digitale Version zu Buche schlagen.</p>

<p>Meinerseits eine ganz klare Leseempfehlung. Ich habe alle bisher erschienenen eBooks gelesen und kann jedes einzelne davon ans Herz legen.</p>

<p><a href="http://www.abookapart.com/products/" title="Zum Store von A Book Apart">Zum Store von A Book Apart</a></p>


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    <entry>
      <title>ICQ und Beejive verkuppeln</title>
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      <published>2011-06-21T12:30:33Z</published>
      <updated>2011-06-21T15:48:34Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/beejive-teaser.jpg" alt="Teaserbild ICQ und Beejive. Logos von ICQ, Beejive und einem iPad" width="498" height="250" /></p>

<p>Das Chatten mit Freunden ist heutzutage ein fest implementierter Bestandteil im Tagesablauf vieler Menschen. Früher war ICQ der Dienst schlechthin, inzwischen gibt es viele Services die genutzt werden: AIM, Windows Messenger, iChat, Skype, Facebook… die Liste ist lang und die Nutzung breiter auf die verschiedenen Anbieter verteilt als früher, dennoch ist ICQ derzeit nicht zu ignorieren, auch wenn es bessere Lösungen (weiter unten) gibt. Als Reaktion darauf haben sich einige Multi-Messenger etabliert, die es erlauben mehrere dieser Chat-Dienste in einer einzelnen Anwendung zu bündeln. So auch Beejive auf dem iPhone/iPod Touch/iPad – die in meinen Augen attraktivste (sowohl optisch als auch technisch betrachtet) Lösung für die iDevices.</p>

<h5>ICQ Service gestrichen, wieder da und wieder weg…</h5>

<p>Der Anfangs erwähnte Dienst ICQ wurde 2010 das erste Mal aus der offiziellen Feature-Liste von Beejive gestrichen, was sofort mit empörten Reaktionen und massiven Negativbewertungen im iTunes-Store quittiert wurde. Mit dem Folgeupdate wurde ICQ zwar nicht wieder als offizieller Dienst aufgenommen, doch es war problemlos möglich, stattdessen den AIM (AOL Instant Messenger) zu wählen und hier seine ICQ-Daten einzutragen. Der Vorteil, dass ICQ eben eine Tochterfirma von AOL war.</p>

<p>Mitte 2010 allerdings <a href="http://www.golem.de/1004/74794.html" title="verkaufte AOL den Chat-Dienst an einen russischen Konkurrenten">verkaufte AOL den Chat-Dienst an einen russischen Konkurrenten</a>, DST (Digital Sky Technologies, eventuell bekannt durch mail.ru) für schlappe 187,5 Millionen Dollar. Das hatte soweit erst einmal noch keine Auswirkungen auf die gesamte ICQ-Multi-Messenger-Konstellation von Fremdanbieter, inzwischen aber schon. Alle Dienste und Daten werden inzwischen fast komplett auf DST-Servern gelagert und damit fest unter der Kontrolle der Russen. Diese wiederum verlangen von den Entwicklern der Messenger-Anwendungen eine formelle Vereinbarung und finanzielle Abgaben. Wer nicht bereit ist, diese zu zahlen, erhält keinen Zugriff mehr auf die ICQ-Server. So auch der Fall bei Beejive.</p>

<p>Zumindest so im Groben lässt sich der aktuelle Zustand beschreiben. Ich erhebe keinen Anspruch auf die absolute Korrektheit dieser Angaben, ich habe mir die Info selber aus diversen Foreneinträgen, Pressemitteilungen etc. aus dem Netz zusammengeklaubt.</p>

<p>Bei den meisten Anwendern funktioniert ICQ nicht mehr in Beejive, bei manchen hingegen läuft es (noch) problemlos.&nbsp; Da ich selber betroffen bin habe ich mich schlau gemacht und eine gut funktionierende, kostenlose Lösung gefunden…</p>

<h5>Die Lösung: ICQ Transport via Jabber</h5>

<p>ICQ Transport via Jabber. Das klingt nun erstmal sehr kryptisch. Im Grunde ist es aber garnicht so schwer. Jabber, oder um es mit dem eigentlich aktuellen, aber nicht so verbreiteten Begriff XMPP zu benennen, ist ein Protokoll zum Übertragen von Nachrichten und Dateien. XMPP ist ein offen dokumentiertes Protokoll und wird aktiv weiterentwickelt und verbessert. Der große Vorteil von XMPP ist die Fähigkeit der so genannten Transports. Diese ermöglichen es, auf andere Messeging-Netzte, wie eben ICQ, zuzugreifen. Man loggt sich also in Jabber ein, lädt den ICQ-Dienst, trägt dort seine ICQ-Daten ein und kann nun über Jabber mit seinen ICQ-Kontakten kommunizieren.</p>

<p>Wer daran interessiert ist, findet hier Wikipedia-Artikel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol" title="XMPP">XMPP</a> (Jabber) im Allgemeinen und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP-Transport" title="XMPP-Transport">XMPP-Transport</a> im speziellen.</p>

<h5>Workshop: ICQ Transport einrichten</h5>

<p>Als erstes müsst Ihr Euch einen kostenlosen Jabber-Account einrichten. Dazu meldet Ihr Euch bei einem der vielen verfügbaren XMPP-Server an, die rund um den Globus aufgestellt sind. Dabei ist zu beachten, dass er den ICQ-Transport ermöglicht. Haltet Euch dabei am Besten an <a href="http://www.jabberes.org/servers/" title="diese umfangreiche Server-Liste">diese umfangreiche Server-Liste</a>.</p>

<p><em>Hinweis: Auf iDevices kann es (muss aber nicht) zu Problemen mit der Anmeldung kommen, wenn der Servername mit „jabber“ lautet. Also z.B.&nbsp; „jabber.litsp.com“ oder „jabber.no“.&nbsp; Warum auch immer, ich habe das irgendwo gelesen und kann es aus eigener Erfahrung bestätigen. Am Mac war ein problemloses einloggen möglich, am iPhone nicht. </em></p>

<p>Die Anmeldung und sämtliche weitere Konfiguration nehmt Ihr am einfachsten mit PSI-IM vor. Ein Open-Source IM für Windows, OS X und Linux. Installiert die Anwendung und startet sie.</p>

<h6>1. Jabber-Account registrieren</h6>

<p>Direkt nach dem Starten von PSI werdet Ihr aufgefordert, einen Account zu erstellen. Klickt auf „Register new Account“. Unter „Server“ tragt Ihr dann Euren Wunschserver aus der oben verlinkten Liste ein. In meinem Beispiel ist es „draugr.de“. Klickt dann direkt auf „Next“. Eventuell müsst Ihr hier das Zertifikat bestätigen.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/01-icq-beejive.gif" alt="Account einrichten" width="498" height="483" /> </p>

<p>Im folgenden Feld tragt Ihr einen gewünschten Benutzernamen so wie ein persönliches Passwort ein und klickt wieder auf „Next“. Damit ist das Konto erstellt.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/02-icq-beejive.gif" alt="Bestätigter Account" width="498" height="415" /> </p>

<h6>2. Transport einrichten</h6>

<p>In der Kontaktliste steht nun ganz oben der Jabber-Service. Ich habe ihn mit Jabber benannt, als Standardwert wird hier der Name des Servers angezeigt. Klickt mit Rechts darauf und wählt „<em>Status > Online</em>“. Sobald der Stern Gelb leuchtet klickt Ihr erneut mit Rechts und wählt „<em>Service Discovery</em>“.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/03-icq-beejive.gif" alt="ICQ-Service aktivieren" width="498" height="349" /> </p>

<p>Nun erscheint eine Liste in der Ihr unter Anderem den Eintrag „ICQ Transport“ entdeckt. Aktiviert diesen mit einem Doppelklick. (Sollte der Dienst mehrfach angezeigt werden, wählt einfach einen davon aus) Im Folgedialog tragt Ihr Eure ICQ-Zugangsdaten ein und bestätigt mit „<em>Register</em>“.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/04-icq-beejive.gif" alt="ICQ Daten eintragen" width="498" height="539" /> </p>

<p>In der Kontaktliste blinkt nun ein neuer Kontakt auf. Diesen müsst ihr doppelklicken und Authentifizieren. Danach loggt Ihr diesen Benutzer/Service ein, indem ihr Rechts darauf klickt und „<em>Log On</em>“ wählt.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/05-icq-beejive.gif" alt="Mit dem Jabber-ICQ-Dienst verbinden" width="498" height="458" /> </p>

<p>Nach kurzer Zeit beginnt die Liste, sich mit all Euren Kontakten zu füllen. Diese müsst Ihr abschließend einmalig alle einzeln doppelklicken und ebenfalls authentifizieren. Das ist ein wenig umständlich, aber eben nur einmal nötig. Ihr könnt PSI nun beenden und Euch mit Beejive in Euren Jabber-Account einloggen. Alle ICQ-Kontakte sind zu sehen und frei zur Kommunikation. ☺</p>

<p>&nbsp;</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Die Künstlersozialkasse (oder der Rentenfrust)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/die-kuenstlersozialkasse-oder-der-rentenfrust/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.175</id>
      <published>2011-05-06T14:55:25Z</published>
      <updated>2011-05-06T15:11:26Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/ksk-teaser.jpg" alt="Teasergrafik Artikel: Bunte Pinsel und Einbahnstraßen-Verkehrsschild." width="498" height="298" /> </p>

<p>In den letzten Tagen habe ich mich vermehrt mit der Altersvorsorge beschäftigt. DER Kernaspekt war dabei, wie ich mich neben der gesetzlichen Rente vernünftig ergänzend absichere, um die Versorgungslücke zu decken.</p>

<h5>Gesetzliche Rente, hurra!</h5>

<p>Wenn es nach mir ginge, dann würde ich in die gesetzliche Rente keinen Cent einzahlen. Die 70er und 80er-Generation, zu der ich mich „glücklicherweise“ in diesem Zusammenhang zählen darf, ist einer der ganz großen Verlierer des demografischen Wandels und der deutschen Rentenpolitik. Um das einmal annäherungsweise in Zahlen auszudrücken: Um mit 65 Jahren monatlich 1500€ zur Verfügung zu haben (inkl. Inflation und all dem), müsste ich nun noch knapp 35 Jahre lang monatlich ca. 700€ in die gesetzliche Rente einzahlen. 700€! Jeden Monat. Würde ich in eine Fondsgebundene Altersversicherung investieren, so müsste ich dafür gerade einmal gut 250€ monatlich aufbringen. Diese Zahlen bitte nur als Richtwerte nehmen, mir ist klar, dass viele Faktoren die tatsächliche Summe beeinflussen, aber dennoch wird der Größenunterschied spürbar. Nun stellt sich die Frage: Ja warum zahlt er dann überhaupt in die gesetzliche Rente ein? Als Selbständiger sollte man doch die Wahl haben. Das stimmt. Aber: „Ätsch! Künstler!“</p>

<h5>Selbständigkeit in zwei Klassen</h5>

<p>Wer als Künstler in Deutschland selbständig ist, erfährt das zweifelhafte Glück, in der KSK (Künstlersozialkasse) pflichtversichert zu sein. Der mündige Bürger darf nicht frei entscheiden, er muss sich unter den Mantel der KSK begeben. Das bedeutet, sobald ich mich mit meiner Arbeit in <a href="http://www.kskontra.de/branchen.htm" title="Liste der KSK-betroffenen Berufe">einem bestimmten Berufskreis</a> bewege, der von Jahr zu Jahr größer wird, übernimmt die KSK eine Art Arbeitgeberrolle. Der Grundgedanke ist durchaus positiv: Wie ein Arbeitnehmer auch, erhält man von der KSK die Hälfte zu Kranken- und Pflegeversicherung, so wie der gesetzlichen Rente zugezahlt. Und letzterer Punkt ist jener, der die KSK für mich absolut ungenießbar macht. Hat man bezüglich Krankenversicherung noch die Wahl zwischen PKV und GKV und dem gewünschten Anbieter, ist die Rente zwingend in der gesetzlichen Rentenkasse vorgesehen. Ohne Wenn und Aber. Ohne Ausweg. </p>

<p>Bei Geringverdienern, die den Großteil der Künstler ausmachen (Jahresgewinn ca. 11.000 €) rechnet sich das Modell KSK. Die Zuzahlungen zur Krankenversicherung gleichen den „Geldverlust“ der Rentenzahlung gut aus; man spart gegenüber einer vollständig eigenständigen Abdeckung von KV und Rente ein paar Euro ein. Sobald man jedoch mehr verdient, ca. ab 1500 Netto im Monat, kehrt sich das Ganze um. Die zu zahlenden Beiträge für die gesetzlichen Rente steigen, die Auszahlung bei schwacher Rendite bleibt jedoch gering und die Versorgungslücke wird größer. Würde man stattdessen komplett privat vorsorgen, könnte man sich problemlos eine angenehme dreistellige Summe monatlich für sinnvolleres ansparen. (Abhängig von der Höhe der monatlichen Einnahmen und der damit verbundenen Abgabe für die Rente)</p>

<p>Ich frage mich, warum diese Zwangsverpflichtung bzgl. KSK-Mitgliedschaft und der Rente nur Künstler trifft. Warum nicht jeden Selbständigen? Warum dürfen Künstler nicht auch die Wahl haben?</p>

<h5>Austritt? Nein. Zahlen? Ja.</h5>

<p>Einfach so Austreten aus der KSK funktioniert also nicht. Bis gestern Abend war ich wenigstens davon überzeugt, dass sich die Geschichte KSK spätestens dann erledigt hat, wenn man überwiegend im Angestellten-Verhältnis bzw. im nicht-künstlerischen Bereich tätig ist. Aber ganz so einfach ist es nicht.</p>

<p><strong>Fall 1: Überwiegend Selbständig</strong><br />
Der Fall ist klar: Die größeren Einnahmen erfolgen aus der künstlerischen Selbständigkeit. Die KSK zahlt die Anteile für KV, Pflege und gesetzliche Rente.</p>

<p><strong>Fall 2a: Überwiegend angestellt/nicht-künstlerisch</strong><br />
Verdient man mit der künstlerischen Selbständigkeit im Vergleich weniger als im Angestelltenverhältnis (nicht-künstlerische Tätigkeit), so geht die Zuzahlung der KSK zur Kranken- und Pflegeversicherung verloren. Ist man angestellt, zahlt der Arbeitgeber ohnehin, so dass der Wegfall nicht schmerzt. Ist man jedoch nicht künstlerisch Selbständig oder hat Sonderfälle (wie bei mir in Zukunft) dass der Arbeitgeber nichts trägt (Schweiz), muss man alles komplett finanzieren. Aber: Die gesetzliche Rente muss weiterhin befüllt werden!</p>

<p><em>Beispiel:</em> Verdienst künstlerische Selbständigkeit im Monat: 1000€ Netto. Bis zu dem gleichen Betrag kann also als nicht künstlerisch gearbeitet werden. Danach fällt die Zuzahlung zur KV und Pflege fort. Das sind, wenn man gesetzlich bleibt, gut 300€. Bis zu einem Einkommen von mindestens 1300€ abseits der Kunst zahlt man am Ende also sogar noch drauf.</p>

<p><strong>Fall 2b: Überwiegend angestellt/nicht-künstlerisch</strong><br />
Übersteigt des Einkommen aus Angestelltenverhältnis bzw. nicht-künstlerischer Selbständigkeit den Schwellenwert von 2750€ (!) Brutto im Monat (alte Bundesländer) bzw. 2400€ (neue Bundesländer), so ist man mit seinen Einnahmen aus der Selbständigkeit komplett raus aus der gesetzlichen Rente.</p>

<p>Nähere Informationen auch zu diesen Fallbeispielen werden von der Künstlersozialkasse in dem <a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Versicherte/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf" title="PDF Versicherung trotz Nebenjob">PDF Versicherung trotz Nebenjob</a> beschrieben.</p>

<h5>Mein Idealbild</h5>

<p>Ich empfinde die KSK grundsätzlich von der Idee her als nicht verkehrt: Geringverdienende Künstler (es heißt oftmals nicht umsonst brotlose Kunst) werden gefördert. Die Art und Weise, wie die KSK sich allerdings aufdrängt, ist ähnlich penetrant wie die GEZ. Ich warte noch auf den Tag, an dem die KSK Vertreter bei Unternehmen an die Tür klopfen und fragen: „Haben Sie unangemeldet Künstler beauftragt, für die Sie noch keine 5% abgeführt haben? Dürfen wir mal reinkommen und Ihre Kassenbücher wälzen?“ Absurd an dieser Stelle ist auch, dass ein Auftraggeber diese 5% Abgabe generell bezahlen muss, egal ob der beauftragte Künstler nun bei der KSK gemeldet ist, oder nicht. Der Wunsch von so manchem Designer, seinen Kunden vor weiteren Zusatzausgaben zu schützen, bleibt also nur eine gut gemeinte Willensbekundung ohne Auswirkung. </p>

<p><strong>Was ich mir wünsche, ist Wahlfreiheit:</strong></p>

<ul>
<li><strong>A) </strong>Ich möchte die Unterstützung der KSK in Anspruch nehmen und willige damit ein, in die gesetzliche Rente einzuzahlen.</li>
<li><strong>B) </strong>Ich möchte mein eigenes Ding ohne Hilfe der KSK selbständig durchziehen. Meine Altersvorsorge plane ich eigenständig wie ich es will.</li>
</ul>

<p>Mir ist bewusst, dass Rententopf für unsere jetzigen Senioren irgendwie gefüllt werden muss und ich will mich auch nicht vor einer Abgabe drücken. Diese Trennung zwischen selbständigen Künstlern (die eh meist wenig haben) die zahlen müssen, und Selbständigen mit nicht-künstlerischen Beruf, die nicht zahlen müssen verschließt sich mir allerdings voll und ganz. </p>

<p>Als Laie auf dem Gebiet würde ich mir einfach eine Kopfpauschale für jeden Bürger wünschen (Angestellt oder selbständig), die ab einem gewissen Einkommen prozentual in den allgemeinen Rententopf (nicht die eigene Rente) eingezahlt werden muss. Dieser Betrag muss natürlich deutlich geringer ausfallen, als die jetzigen, knapp 20%. Danach könnte jeder für sich selbst entscheiden, wie er seine Absicherung treffen möchte. </p>

<p>Möglichkeiten gibt es genug.</p>

<h5>Interessante Links zu dem Thema</h5>
<ul>
<li><a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/" title="Website der Künstlersozialkasse">Website der Künstlersozialkasse</a> (offizielle Informationsseite)</li>
<li><a href="http://www.kskontra.de/" title="KSKontra (Initiative gegen die KSK)">KSKontra (Initiative gegen die KSK)</a></li>
<li><a href="http://www.ruv.de/de/r_v_ratgeber/altersvorsorge/versorgungsluecke/3_versorgungslueckenrechner.jsp" title="Versorgungslückenrechner">Versorgungslückenrechner</a> (Gesetzliche Rente)</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Zeeion Blower &#45; Viel Puste gegen Staub</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.174</id>
      <published>2011-05-04T17:25:04Z</published>
      <updated>2011-06-21T15:50:05Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/zeeion.jpg" alt="Abbildung Zeeion Blower" width="498" height="327" /> </p>

<p>Nach 10 Jahren,während denen ich meine Kameraobjektive (und ab und an auch meinen Laptopbildschirm) mit einem 5€ Blower von Hama entstaubt habe, pustet das gute Ding inzwischen mehr Staub aus, als dass es diesen entfernt. Zeit genug, sich einmal der aktuelleren Technik zu widmen.</p>

<p>Im Grunde genommen muss so ein Blower ja nichts tun, als den Staub von der Linse zu pusten. Die Auswahl sollte da eigentlich nicht so schwer fallen. Was spricht gegen eine so günstige Variante, wie ich Sie jahrelang eigentlich auch erfolgreich mit dem Hama betrieben habe? Ich habe mich aufgrund mangelnder Notwendigkeit nie wirklich damit beschäftigt. Nun aus aktuellem Anlass habe ich mir einmal einen <a href="http://www.amazon.de/Giottos-GTAA1900-Rocket-air-blower-schwarz/dp/B00017LSPI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1304527594&amp;sr=8-1" title="Rocket Blower">Rocket Blower</a> angesehen und muss sagen: Wow. Das Ding pustet wirklich ordentlich. Mein alter Hama Blower wirkt dagegen wie ein verstopfter Staubsauger im Rückwärtsgang.</p>

<p>Im Anschluss bin ich zu <a href="http://www.visibledust.com/" title="Visible Dust">Visible Dust</a> gesurft, eine kanadische Firma, die sich auf Kamerareinigungsprodukte spezialisiert hat und deren Fan ich schon seit längerem bin (Arctic Butterfly) um mir deren Produkte anzusehen. Neben dem Standard-Blower bietet VD den im Titel erwähnten Zeeion Blower an.</p>

<h5>Antistatisch pusten</h5>

<p>Der Zeeion Blower ist aus einem speziellen Silikon gefertigt, das die Luft beim Ausstoßen antistatisch auflädt, den Staub leichter entfernt und die Oberfläche in der Folge weniger anfällig für Staubbefall machen soll. So das Versprechen in groben Worten. Auf der Herstellerwebsite gibt es dazu auch ein kleines Demovideo. In der Praxis konnte ich für mich, wie fast zu erwarten, keine spürbaren Vorteile in der Staubentfernung gegenüber dem Rocketblower feststellen. Die Prävention für erneuten Staubbefall kann ich hingegen bestätigen. Ich habe die Linse nach einer Nassreinigung einmal mit dem Rocketblower und einmal mit dem Zeeion Blower getestet. Das Objektiv lag jeweils für 3 Tage ohne Deckel auf meinem Büroschreibtisch. Im Vergleich lagen am Ende bei der Verwendung des Rocket Blower sichtbar mehr Staubkörner auf der Linse. In der Praxis sehe ich allerdings nur einen beschränkten Vorteil. Ein kurzes Pusten und der Staub ist davon. Alleine dafür ist der Zeeion Blower sein Geld nicht wert. Immerhin kostet er knapp 40€. Das Vierfache des normalen RoketBlower.</p>

<h5>Weitere Vorteile</h5>

<p>Eine weitere besondere Konstruktion des Zeeion Blower ist der Luftkanal mit einem Sperrventil. Dieser sorgt dafür, dass Luft kräftig ausgestoßen wird, bei der folgenden Luftaufnahme in den Balgkörper jedoch kein Staub eingezogen wird. Somit kann das Problem, das ich mit meinem Hama-Blower hatte, also das Auspusten von Staub nicht mehr eintreten. Ein anderes schönes Detail ist auch die gummierte Spitze am Ende des Plastikrohrs. Bei einem versehentlichen Stoßen mit dem Blower an die Linse oder sogar Spiegel und Sensor, während man den Staub wegpustet, wird die Gefahr einer Beschädigung der teuren Komponenten verringert.</p>

<h5>Fazit</h5>

<p>Der Zeeion Blower kostet viermal so viel wie ein von der Pustekraft gleichwertiger RocketBlower. Die antistatische Aufladung von Luft und Oberfläche wirkt moderat, ist aber alleine keine 25€ Aufpreis wert. Die gummierte Spitze halte ich persönlich für das größere Highlight. Letztlich ist der Zeeion aber für den verhältnismäßig geringen Mehrwert zu teuer, auch wenn noch ein kleiner Lederbeutel zur Aufbewahrung beiliegt. Wer dennoch Interesse an der bunten Palette (Gelb, Blau und Grün) hat, findet hier noch <a href="http://www.visibledust.com/technology.php?art=zeeion_facts" title="einige Fakten zum Zeeion Blower">einige Fakten zum Zeeion Blower</a>.
</p>
      ]]></content>
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      <title>Fotosession im Verfall</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/fotosession-im-verfall7/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.164</id>
      <published>2011-03-04T17:01:59Z</published>
      <updated>2011-03-04T17:07:00Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Letztes Wochenende habe ich es endlich einmal wieder geschafft, mit der Kamera auszugehen. Ich hatte mir dabei eine kleine verfallene Anlage (ich habe keine Ahnung was es ursprünglich war) bei Dölkau (Nähe Leipzig) herausgesucht. Wie es oftmals so läuft, wenn man sich nicht im Vorfeld genauer über den Sonnenstand und die Umgebung schlau macht, endet es, so will es Murphy, meist im Worst Case. Nachdem von Leipzig aus eigentlich der komplette Radweg (ca. 25km) entlang des Kanals entweder gesperrt, von Transportern zugestellt oder von schwerem Gerät zerfurcht, mit tiefen Spurrillen versehen oder matschig war hatte die Anfahrt länger gedauert als eigentlich geplant. Der Tribut, den man einer gefühlten Totalrodung der Leipziger Wälder zugunsten eines geplanten Hochwasserschutzes zollen muss.</p>

<p>Das Ergebnis war eine Sonne, die nun fast frontal auf das Kopfende der Gebäude stand und nur wenig spannendes Lichtspiel verursachte. An dem Punkt, als das Licht begann schön warm zu werden, schob sich dann ein mickriges Gebäude in den Weg und da war es dann endgültig aus mit dem fotografieren. Naja, nun weiß ich Bescheid und plane das nächste Mal strategisch günstiger. Eine kleine Ausbeute gab es letztlich aber dann doch…</p>

<ul class="gallery"> 
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau2.jpg" rel="doelkau"><img src="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau-teaser.jpg" alt="Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig" /></a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau1.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau3.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau4.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau5.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau6.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
<li><a href="/images/uploads/designblog/2011/doelkau/doelkau7.jpg" rel="doelkau">Ruinenlandschaft bei Doelkau, Leipzig</a></li>
</ul><p><em>Impressionen meines &#8220;missglückten&#8221; Fotoshootings</em>
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Webgrafiken auf exakte Größe komprimieren</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/webgrafiken-auf-exakte-groesse-komprimieren/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.156</id>
      <published>2011-03-02T11:08:30Z</published>
      <updated>2011-03-02T11:15:31Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Tipp des Tages"
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        label="Tipp des Tages" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Der Dialog &#8220;Für Web und Geräte speichern&#8221; im Datei-Menü von Photoshop bietet eine gut versteckte Möglichkeit, ein Bild bzw. eine Grafik auf eine numerisch einzutragende Größe in Kilobyte herunter zu rechnen. Der entsprechende Eintrag befindet sich im Speichern-Dialog rechts oben in dem kleinen Optionsmenü. Zudem bleibt es dem Benutzer freigestellt, ob er den Dateityp selber auswählen möchte, oder auch diese Entscheidung der Anwendung überlässt. Nützlich ist diese Funktion gerade dann, wenn man eine klare Dateigröße nicht überschreiten darf und ein manuelles Herumexperimentieren mit Formaten, Kompressionsgrad und Farbanzahl umgehen möchte. Natürlich funktioniert die Kompression nur im Rahmen des technisch möglichen und reduziert die Bildgröße nicht stärker, als es auch von Hand möglich wäre.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/tipp-des-tages/016-auf-dateigroesse-speichern.gif" alt="Ansicht des Web-Speichern Dialogs in Photoshop" width="498" height="392" /><em>Die gewünschte Dateigröße lässt sich numerisch exakt eintragen.</em></p>

<p><strong>*Hinweis:</strong> In meiner Serie “Tipp des Tages&#8221; werde ich täglich - so ich es schaffe - einen nützlichen Praxiskniff zum Thema Photoshop präsentieren. Um nichts zu verpassen, abonniert doch einfach meinen <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/pf-portfolio-2009/rss_2.0/" title="kostenlosen RSS Feed">kostenlosen RSS Feed</a>.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>Photoshop: Fotos freistellen und gerade ausrichten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/photoshop-fotos-freistellen-und-gerade-ausrichten/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.155</id>
      <published>2011-02-15T07:22:11Z</published>
      <updated>2011-02-15T07:30:12Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Tipp des Tages"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/category/tipp-des-tages/"
        label="Tipp des Tages" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Auch wenn das Einscannen von Fotos zu Zeiten der Digitalkameras in den Hintergrund gerückt ist, kommt man nicht immer darum herum. Um nicht jedes Bild manuell zu begradigen und freizustellen, bietet Photoshop bereits seit vielen Versionen eine etwas versteckte Funktion an, die sich im Menü &#8220;<em>Datei: Automatisieren: Fotos freistellen und gerade ausrichten befindet</em>&#8221; befindet. Nachdem ein Scan ausgewählt wurde, auf dem mehrere Bilder schief nebeneinander zu sehen sind analysiert Photoshop das Dokument, erkennt selbständig die Ränder der Bilder, dreht sie gerade, beschneidet den Hintergrund und öffnet jedes Einzelbild als eigenständige Datei. Damit das reibungslos klappt, sollte an den Kanten genug Kontrast vorhanden sein. Schnee- oder auch Hi-Keybilder, die vor der weißen Scanner-Rückwand stehen führen oftmals zu unbrauchbaren Ergebnissen.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/tipp-des-tages/015-automatisch-begradigen.jpg" alt="Teaserbild Tipp des Tages, Fotos automatisch begradigen" width="498" height="250" /><em>Bilder lassen sich automatisiert begradigen und freistellen.</em></p>

<p><strong>*Hinweis:</strong> In meiner Serie “Tipp des Tages&#8221; werde ich täglich - so ich es schaffe - einen nützlichen Praxiskniff zum Thema Photoshop präsentieren. Um nichts zu verpassen, abonniert doch einfach meinen <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/pf-portfolio-2009/rss_2.0/" title="kostenlosen RSS Feed">kostenlosen RSS Feed</a>.
</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Kreative Website&#45;Hintergründe</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/kreative-website-hintergruende/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.154</id>
      <published>2011-02-10T12:06:15Z</published>
      <updated>2011-02-10T12:30:16Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/category/designblog/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2011/hintergrund-teaser.jpg" alt="Teaserbild Hintergründe gestalten" width="498" height="208" /> </p>

<p>In der (noch) aktuellen Ausgabe der WEAVE (1/11) gibt es einen längeren Artikel von mir, der sich mit der Gestaltung von Website-Hintergründen beschäftigt. Neben den Vor- und Nachteilen von Vollbild-Hintergründen, der Erstellung und Verwendung von Rapporten stelle ich dort zudem anhand eines Praxisprojekts weitere kreative Möglichkeiten mit Transparenz-Überlagerungen und ein wenig JavaScript vor.</p>

<p>Da es in der Regel nie alle recherchierten Inhalte in einen Artikel schaffen, werde ich in meinem Blog zukünftig die Recherchen in Form von Weblinks veröffentlichen. Die nachstehend angeführten Links zum Thema &#8220;Gestaltung von Web-Hintergründen&#8221; ist ein wenig knapp, da ich leider nicht jeden Link gespeichert habt. Eine ausführliche Anleitung mit Praxisworkshops findet Ihr, wie bereits erwähnt, in der WEAVE 1/11.</p>

<ul>
<li><a href="http://yatil.de/Weblog/cross-browser-rgba" title="Eric Eggert: RGBA in älteren Browsern simuliere">Eric Eggert: RGBA in älteren Browsern simulieren</a></li>
<li><a href="http://css-tricks.com/perfect-full-page-background-image/" title="Doug Niner: Perfect Full Page Background Image">Doug Niner: Perfect Full Page Background Image</a></li>
<li><a href="http://buildinternet.com/project/supersized/" title="Supersized: Fullscreen Background &amp; Slideshow, jQuer">Supersized: Fullscreen Background &amp; Slideshow, jQuery</a></li>
<li><a href="http://www.webleeddesign.com/" title="Schönes Beispiel von Transparenzüberlagerung und position:fixed">webleeddesign.com: Schönes Beispiel von Transparenzüberlagerung und position:fixed</a></li>
<li><a href="http://www.webleeddesign.com/" title="Schönes Beispiel von Transparenzüberlagerung und position:fixed">webleeddesign.com: Schönes Beispiel von Transparenzüberlagerung und position:fixed</a></li>
<li><a href="http://www.sursly.com/" title="Beschränkung des Viewports und ein wenig JavaScript für weiche Inhaltsübergänge">Sursly: Beschränkung des Viewports und ein wenig JavaScript für weiche Inhaltsübergänge</a></li>
</ul>

<p>
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Kreative Arbeiten vermarkten</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/kreative-arbeiten-vermarkten/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2011:weblog/4.153</id>
      <published>2011-01-31T10:46:02Z</published>
      <updated>2011-02-02T22:39:04Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/category/designblog/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>In diesem Beitrag suche ich einmal Informationen von Euch, nicht umgekehrt. :)</p>

<p>Ich bin gerade dabei für einen Fachartikel zu recherchieren und würde mich freuen, ein wenig Feedback von Euch zu erhalten. Es geht darum, wie Ihr Eure Fotos (oder auch andere kreative Arbeiten) online &#8220;vermarktet&#8221;, bekannt macht und präsentiert. Welche Dienste nutzt Ihr dazu und was sind deren Vor- bzw. Nachteile für Euch.</p>

<p>Um es Etwas einfacher zu gestalten, hier eine Auflistung verschiedener Möglichkeiten, die gerne Eurerseits ergänzt werden dürfen:</p>

<ul>
<li>Foto-Communities (wie fotocommunity)</li>
<li>flickr </li>
<li>Soziale Dienste wie dribbble, twitter, etc.</li>
<li>Galerie auf privater Website</li>
<li>Foto-Bereiche innerhalb eines Forums</li>
<li>Stock-Anbieter (sxc.hu, fotolia, iStock…)</li>
<li>Sonstiges (bitte kurz erläutern)</li>
</ul>

<p>Eine kurze Begründung wie &#8220;<em>Foto-Community, denn da erhalte ich wirklich konstruktive Kritik und kann mich an anderen, qualitativ hochwertigen Fotografen messen</em>&#8221; macht mir die Auswertung objektiver.</p>

<p>Ich bedanke mich im Voraus<br />
Philip
</p>
      ]]></content>
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