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    <title type="text">Weblog &#45; Philip Fuchslocher Portfolio</title>
    <subtitle type="text">Weblog &#45; Philip Fuchslocher Portfolio:</subtitle>
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    <updated>2010-08-24T08:58:00Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, Philip Fuchslocher</rights>
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      <title>Sony NEX&#45;5 &#45; Erfahrungsbericht</title>
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      <published>2010-08-23T22:38:59Z</published>
      <updated>2010-08-24T08:58:00Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/nex5-teaser.jpg" alt="Abbildung Sony NEX-5" width="491" height="333" /></p>

<p>Vor ca. 3 Wochen habe ich mir eine Sony NEX-5 besorgt. Ich habe lange damit gerungen, da ich im Vorfeld bereits zweimal einen Versuch gestartet hatte, neben meiner DSLR eine Kompaktkamera zu verwenden und in keinem Fall glücklich geworden bin. Aufgrund der vielen durchweg positiven Rezensionen und einer recht schlüssig wirkenden Bedienung bei meinen ersten eigenen Betrachtungen im Laden habe ich dann zugeschlagen. Warum die NEX-5 anstatt der günstigeren NEX-3? Letztlich empfand ich den Aufpreis für ein Magnesium- anstatt Plastikgehäuse, FullHD Video und den dickeren und für meine großen Hände (ich bin 192cm groß) angenehmeren Griffballen rechtfertigend genug. Im folgenden eine Betrachtung der Kamera im Einsatz. Ich will hier nicht auf technische Details, Bildqualität etc. eingehen. Hierzu gibt es zig ausführliche Tests im Netz. Dies ist ein ganz subjektiver Erfahrungsbericht.</p>

<h5>Verarbeitung und Bedienung</h5><p>
Die Verarbeitung der Kamera ist klasse. Sie fühlt sich wertig in der Hand an, massiv und man hat nicht den Eindruck, dass man Ihr zu schnell zusetzen kann, auch wenn es mal ein etwas robuster zugeht. Die Spaltmaße sind gleichmäßig und kompakt, insgesamt also vom Äußeren her nichts zu beanstanden. Die Objektive (ich hatte sowohl das 16mm Pancake als auch das 18-55mm Zoomobjektiv) lassen sich wie von DSLR-Kameras gewohnt per Knopfdruck und Schraubverschluss vom Bajonett lösen. Hier empfand ich das sehr leichte Gewicht der Objektive als sehr irritierend. Aber letztlich ist es ja eigentlich genau das, was dieses Kamerasystem für mich so interessant gemacht hat. Eine handliche und leichte Kamera mit Wechselobjektiv und allen manuellen Einstellmöglichkeiten. Das Gewicht geht natürlich mit einem kleinen Linsendurchmesser einher, was für eher mäßige Lichtstärken der Objektive sorgt. Bei 55mm Brennweite habe ich als größte Blende bereits 5,6 erreicht. Das derzeit 3. Objektiv im Angebot kommt bei 200mm auf schlappe 6,3. Aber gut, Kompromisse muss man hier eben eingehen.</p>

<p>Die Menüs empfand ich als sehr angenehm. In diversen Tests wurde bemängelt dass sie teils zu kompliziert und für DSLR-Nutzer ungewohnt aufgebaut sind, da Einstellungen nicht in den Bereichen zu finden sind, wo man sie erwarten würde. Das konnte ich nur bedingt so nachempfinden. Insgesamt hat sich mir das Interface logisch erschlossen und nach einer halben Stunde herum probieren, testen, schauen und experimentieren hatte ich den Dreh schnell raus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Steuerung erfolgt fast Ausschließlich über ein 5-Wege Rad, ähnlich dem des iPod (Video/Classic). Auch im manuellen Modus lassen sich so sehr schnell Blende und Verschlusszeit anpassen. Etwas umständlicher, da jedes mal der Weg übers Hauptmenü führt ist das Festlegen des ISO-Werts, beginnend ab 200.&nbsp; Insgesamt aber hat Sony seine Sache hier wirklich gut gemacht.</p>

<h5>Aufnehmen mit der NEX-5</h5><p>
Aufnehmen. Das A und O einer Kamera. Zu Beginn hatte ich vorrangig in Räumen getestet, da ich neben der Arbeit keine Zeit fand mal nach draußen zu gehen, wo es sowieso nur dauerregnete, hier in Leipzig. Hier empfand ich das Display als angenehm kontrastreich, alle Parameter so wie das anvisierte Motiv wurden gut dargestellt. Als ich dann allerdings einige Tage später im Zoo war sah das schon anders aus. Zwar konnte man auch hier bei Tageslicht (kein direkter Sonneneinfall) noch alles gut erkennen, allerdings empfand ich es irgendwie als befremdlich, nur auf ein kleines Display zu gucken, um mich rum tausend andere Dinge die man sieht… hier ist mein Auge einfach zu sehr auf einen richtigen Sucher geschult, mit dem ich mich auf mein Motiv und die wichtigen Kameraparameter konzentrieren kann. Das Aufnehmen über das Display weckt bei mir absolut keine Freude am Fotografieren. Aber es gibt da ja den optional erhältlichen Sucher. Nicht elektronisch, nur optisch- für knapp 300€, UVP von Sony. Im Netz findet man das Ding aber bereits deutlich günstiger. Der Haken, der mir erst später klar wurde: Der Sucher funktioniert ausschließlich am 16mm Pancake-Objektiv. Weswegen ich dann für eine so eingeschränkte Funktionalität so viel Geld ausgeben soll, erschließt sich mir nicht. Generell lässt sich Sony das Zubehör sehr teuer bezahlen (wie man es von Sony eben kennt). Ein kleines Richtmikro zum aufsetzen für bessere Tonqualität bei Videoaufnahmen schlägt ebenfalls mit ca. 300€ zu buche. Ein Akku liegt bei 99€ UVP (Im Netz für knapp 70 zu kaufen). Das 18-200mm F3,5-6,3) Objektiv schlägt mit 800€ zu Buche. (Zum Vergleich, das 70-200 L Objektiv mit einer durchgängigen Lichtstärke von 4 kostet gerade mal 2/3 davon. Aber gut, kompaktere Bauweise, aufwändiger… ich will das nicht 1:1 vergleichen).</p>

<p>Mein Fazit zum fotografieren: Das Display an sich ist wirklich fantastisch, allerdings muss man sich auch damit anfreunden können, ausschließlich über die Flimmerscheibe zu visieren, fokussieren und zu fotografieren. Ich für meinen Teil kann es nicht und bin enttäuscht über den &#8220;verkrüppelten&#8221; Sucher.</p>

<h5>Sonstige Anmerkungen</h5><p>
Bleibe ich erst noch einmal beim Thema Objektive. Ich finde es ausgesprochen Schade, dass Sony mit den drei bisher erhältlichen Objektiven die Brennweiten derart überschneiden lässt. 16mm, 18-55mm, 18-200mm. Warum muss letzteres Objektiv auch bereits im Superweitwinkel-Bereich beginnen. Würde es nicht reichen hier bei 50mm oder gar erst 70mm zu starten? Das würde noch ein wenig Gewicht sparen und könnte zudem positiv auf die Bildqualität auswirken. Aber hier wird ja noch einiges nachrücken, wie ein geplantes 3D-Objektiv, mit dem sich direkt 3D-Aufnahmen machen lassen. Man kann sicher sein, das Sony hier noch eine ganze Menge spannender Accessoires aus dem Ärmel zaubert. Vielleicht auch Objektive in Silber als ausch Schwarz, so dass die bisherigen ausschließlich silbernen Linsen auch optisch schöner zu einem schwarzen Body passen.</p>

<p>Thema Kundenservive- das gehört für mich auch immer zwingend zu einem Produkt hinzu. Ich hatte das 18-55mm Objektiv direkt im SonyStyle-Store bestellt, da es sonst nirgends einzeln erhältlich war. Mit der Rückgabe der Kamera wollte ich natürlich auch das Objektiv zurückgeben. Es hat mich hier 10 Tage und vier Anrufe gebraucht, bis ich ein Retourenticket erhalten habe. Alternativ hätte ich auch auf eigene Kosten nach Holland schicken können- für schlappe 17€. Die Warteschleife bis zum Kundenbetreuer hielt mich dann in der Regel 20 Minuten gefangen- sofern ich nicht plötzlich rausgeworfen wurde nach 15 Minuten warten. Hier hat sich Sony nicht mit Ruhm bekleckert. Allerdings ziehe ich das Pech auch manchmal an. (Mit T-Mobile lebe ich wiederum seit 8 Jahren absolut harmonisch zusammen).</p>

<h5>Fazit</h5><p>
Für mich ist die NEX-5 keine Option. Dies liegt in erster Linie daran, dass mir ein Sucher fehlt, den ich mit allen Objektiven verwenden kann, so wie an der frechen Preispolitik von Sony. Das sind letztlich keine Argumente die die Kamera schlecht machen- das ist sie nicht. Die Bildqualität ist in der Tat ausgezeichnet für eine Kamera dieser Größe und auch die Handhabung ist größtenteils intuitiv und unkompliziert. Zudem überzeugt sie mit netten Features wie dem Schwenkpanorama, durch dass sich im Handumdrehen nahtstellenfreie Panos erzeugen lassen. Was meine Bedürfnisse angeht, behalte ich aber weiterhin eine richtige DSLR. Sollte ich doch irgendwann einmal wieder den Versuch starten, eine kompakte und ergänzende Kamera haben zu wollen, teste ich erst einmal ob die Cam meines iPhone4 nicht ausreicht- und wenn nicht, dann wird es ein ganz kleines Modell mit Sucher, möglichst wenigen Pixeln und keinem Wechselobjektiv. Eben etwas richtig kompaktes. </p>

<p>Die NEX-5 ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Für meinen Geschmack, wohlgemerkt! Weniger Empfindliche Anwender bzw. jene, die von der kleinen Kompaktknipse Richtung DSLR gehen möchten, ohne aber einen 5 Kilo Rucksack mit sich herumzutragen zu müssen, ist die NEX-5 ganz unbedingt eine nähere Betrachtung wert. 
</p>
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      <title>Gewinnt 2x Powerworkshops Webdesign</title>
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      <published>2010-07-15T12:22:16Z</published>
      <updated>2010-07-15T12:41:17Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Neues aus dem Fuchsbau"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/fuchsbau/2010/gewinnspiel-dvds.jpg" alt="Teaserbild DVD-Gewinnspiel" width="491" height="367" /> </p>

<p>Seit heute halte ich die ersten Belegexemplare meiner <a href="http://www.video2brain.com/de/products-587.htm" title="Link video2brain">neuen Lern-DVD</a> in den Händen, die ich zusammen mit <a href="http://www.rene-schulze.info" title="René Portfolio">René</a> bei video2brain aufgenommen habe. Wie schon letztes Jahr mit dem Fachbuch auch diesmal wieder die Möglichkeit für Euch, jeweils eines von zwei Exemplaren im Wert von 50€ zu gewinnen. 12 Stunden Fachwissen erwarten Euch, wenn Ihr folgende Teilnahmebedingungen erfüllt.</p>

<p><strong>Teilnahmebedingungen</strong></p>

<p>Die Hitze hat uns hier in Deutschland fest im Griff. Mein kleiner Ventilator hier rattert ohne viel Wirkung auf meinem Tisch umher. Wie begegnet Ihr der Wärme? Schießt ein Foto von Eurem Ventilator, einem Sonnenschirm, Euch in Eisbeuteln eingewickelt, versteckt im Schatten unterm Tisch… seid kreativ :) Ladet das Bild ins Web und verlinkt es mit einem kurzen Kommentar hier als Antwort auf diesen Beitrag. Die beiden Gewinner werden zufällig ausgelost. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.</p>

<p><strong>Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2010 um 23.59.59.</strong></p>

<p>Viel Spaß- ich bin gespannt auf Eure Bilder!
</p>
      ]]></content>
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      <title>Media: iPhone 3GS vs. iPhone 4</title>
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      <published>2010-06-26T10:02:24Z</published>
      <updated>2010-06-27T08:26:26Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphone4-teaserbild.jpg" alt="Teaserbild iPhone Media-Vergleich" width="492" height="302" /> </p>

<p>Das neue iPhone ist also da. Viel wurde im Vorfeld bereits besprochen und es werden noch zig Nachbetrachtungen folgen, die das Gerät technisch auf den Prüfstand stellen. Für meinen Teil habe ich einmal einen einfachen Alltagstest gemacht, indem ich die Unterschiede der Media-Funktionen zwischen dem alten iPhone 3G(S) und dem iPhone 4 einmal unter ganz normalen Bedingungen testen wollte. Fotos und Videos im Innen- und Außenraum so wie ein einfacher Test der Sprachqualität einer Audioaufzeichnung sollen einmal einen kleinen Eindruck der Leistungen des neuen iPhone4 bringen. Auch die Aufnahmen mit dem iPhone4 erfolgten ohne Blitz um einen fairen Vergleich mit dem 3GS zu ermöglichen.</p>

<p>Die Kamera hat sich deutlich verbessert. Unabhängig der höheren Auflösung wirken Details schärfer und kontrastreicher als bei der Vorgänger-Linse. Insgesamt ist das Bild klarer und im Tonwert besser durchgezeichnet. Nachfolgende Abbildung zeigt gegenübergestellt Ausschnitte beider Kameras (3GS und 4) ohne Nachbearbeitung in Photoshop.<br />
<img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphone-vergleich-01.jpg" alt="Vergleich Detailaufnahme iPhone 3GS und iPhone4" width="491" height="350" /></p>

<p>Damit Ihr Euch einen besseren Überblick der Unterschiede machen könnt, habe ich diverse Bilder und Videos in Rohfassung auf meinem Server abgelegt. Vergleicht selbst und macht Euch Euer eigenes Bild über Pro und Kontra. (Auf Anfrage mache ich auch gerne noch andere Testaufnahmen bestimmter Szenerien)</p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-detail.jpg" title="Detail-Aufnahme iPhone 3GS">Detail-Aufnahme iPhone 3GS</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-detail.jpg" title="Detail-Aufnahme iPhone 4">Detail-Aufnahme iPhone 4</a></p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-rosen.jpg" title="Nahaufnahme iPhone 3GS">Nahaufnahme iPhone 3GS</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-rosen.jpg" title="Nahaufnahme iPhone 4">Nahaufnahme iPhone 4</a></p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-szene.jpg" title="Szenerie iPhone 3GS">Szenerie iPhone 3GS</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-szene.jpg" title="Szenerie iPhone 4">Szenerie iPhone 4</a></p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-innenraum.jpg" title="Innenraum iPhone 3GS">Innenraum iPhone 3GS</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-innenraum.jpg" title="Innenraum iPhone 4">Innenraum iPhone 4</a></p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-video.mov" title="Videoaufzeichnung iPhone 3GS (SD)">Videoaufzeichnung iPhone 3GS (HD)</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-video.mov" title="Videoaufzeichnung iPhone 4 (HD)">Videoaufzeichnung iPhone 4 (HD)</a></p>

<p>Auch was das Mikro betrifft hat sich Etwas getan. Die Aufzeichnung erfolgt lauter und weniger dumpf als beim iPhone 3GS. Auch hier zwei Sprachaufzeichnungen imd direkten Vergleich. Um durch Kompression nicht zu verfälschen, habe ich das .m4a Format beibehalten.</p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-ohr.m4a" title="Sprachaufzeichnung iPhone 3GS (Ohr)">Sprachaufzeichnung iPhone 3GS (Ohr)</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-ohr.m4a" title="Sprachaufzeichnung iPhone 4 (Ohr)">Sprachaufzeichnung iPhone 4 (Ohr)</a></p>

<p>- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/3gs-freisprech.m4a" title="Sprachaufzeichnung iPhone 3GS (Freisprech)">Sprachaufzeichnung iPhone 3GS (Freisprechend)</a><br />
- <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/iphonemedia/4-freisprech.m4a" title="Sprachaufzeichnung iPhone 4 (Freisprech)">Sprachaufzeichnung iPhone 4 (Freisprechend)</a>
</p>
      ]]></content>
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      <title>Powerworkshops Webdesign mit Photoshop</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.117</id>
      <published>2010-06-16T13:28:24Z</published>
      <updated>2010-06-16T13:46:25Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Neues aus dem Fuchsbau"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C11/"
        label="Neues aus dem Fuchsbau" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/teaser-powerworkshops-webdesign.jpg" alt="Cover-Montage "Powerworkshops Webdesign mit Photoshop"" width="491" height="291" /> <br />
Fast auf ein Jahr genau, nachdem mein <a href="http://www.webdesign-mit-photoshop.de/" title="Link Buchseite &quot;Webdesign mit Photoshop&quot;">Fachbuch zum Thema &#8220;Webdesign mit Photoshop&#8221;</a> erschienen ist, erblickt nun auch meine zweite große Veröffentlichung die Welt. Gemeinsam mit <a href="http://www.rene-schulze.info" title="Portfolio René Schulze">René Schulze</a> ist die interaktive Lern-DVD seit heute beim Verlag <a href="http://www.video2brain.com/de/products-587.htm" title="Link video2brain">video2brain</a> zur Vorbestellung verfügbar, bzw. kann bereits Online oder als Download bei entsprechend abgeschlossenem Abonnement angesehen werden. Einige kostenlose Beispielclips sind für jeden frei abrufbar.</p>

<p>Der kurze Pressetext zum Inhalt der Schulung:<br />
<em>&#8220;Photoshop bietet beste Voraussetzungen für die professionelle Gestaltung von Websites. Erleben Sie in zahlreichen Workshops, wie Sie die vielfältigen Funktionen von Photoshop effektiv nutzen, um Entwürfe zu realisieren und mit dem fachkundigen Wissen um Farbe und Form das gewisse Extra verleihen. Dabei lernen Sie nicht nur das kreative Arbeiten mit Adobes Marktführer kennen, sondern erhalten auch wichtige Einblicke in Konzeption und Entwicklung. Damit Sie während der künstlerischen Gestaltung Ihrer Website nicht die notwendige Umsetzbarkeit aus den Augen verlieren, führen Sie Philip Fuchslocher und René Schulze zudem praxisnah durch die Grundlagen von HTML und CSS.&#8221;</em></p>

<p>Im Vergleich zum Buch, bei dem wir viel Wert auf Hintergrundwissen und theoretisches Verständnis gelegt haben, steht bei der DVD die Praxis im Vordergrund- ohne dabei allerdings den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Nötiges Fachwissen wird mit allen Vorteilen des interaktiven Mediums DVD zu erläutert.</p>

<p>Eine ausführliche Produktbeschreibung, Demovideos und die Möglichkeit der Bestellung finden Sie auf <a href="http://www.video2brain.com/de/products-587.htm" title="Link video2brain">der Verlagsseite</a>
</p>
      ]]></content>
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      <title>Deswegen brauchen Designer einen Mac</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/deswegen-brauchen-designer-einen-mac/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.116</id>
      <published>2010-06-04T12:12:31Z</published>
      <updated>2010-06-04T12:40:32Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <category term="Designblog"
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        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Nein, ich will hier keine neuen Diskussionen entfachen um die erhöhte Stabilität von OS X gegenüber Windows. Es geht nicht um das optisch hübschere System oder das sicherere System. Das Bill doof ist und Steve eine Sirene, die alles verkaufen kann ist auch nicht ausschlaggebend. Vielmehr habe ich einen hochwissenschaftlichen Beweis angetreten, dass OS X bereits in seinen Grundfesten haushoch überlegen und mit einer brillanten KI (<strong>künstlerische</strong> Intelligenz) ausgestattet ist. Niemand der sich ein wenig mit Kunst beschäftigt wird die Genialität von Malern wie Botticelli (Wenn keiner guckt… <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sandro_Botticelli" title="Botticelli Erläuterung Wikipedia">Herr B. bei W.</a>) oder auch Paul Rubens (diesmal ohne Hilfestellung ;) ) bestreiten. Sie zählen definitiv zu den Großen Ihrer Zunft. Wer sie versteht versteht auch Etwas von Kunst und Gestaltung.</p>

<p>Für meine nobelpreisverdächtige Versuchsreihe (100% Trefferquote!*) habe ich mich zweier Werke der oben genannten Maler angenommen. Zum einen der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sandro_Botticelli_046.jpg&amp;filetimestamp=20050519035600" title="Wikipedia Erklärung Bild &quot;Geburt der Venus&quot;">Geburt der Venus</a> von Botticelli und zum anderen das <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rubens_Medusa.jpeg&amp;filetimestamp=20061216143325" title="Wikipedia Erklärung &quot;Das Haupt der Medusa&quot;">Haupt der Medusa</a> von Paul Rubens.</p>

<p>Beide Bilder habe ich in Photoshop zunächst in den Modus &#8220;Indizierte Farben&#8221; konvertiert, also die Farbinformation auf 256 Farben reduziert. Dabei kam die Konvertierungsoption &#8220;Gleichmäßig&#8221; zum Einsatz. Und jetzt wurde es ganz ganz spannend! Farbtabelle der Bilder geöffnet und die Vorgabe einmal auf Systemfarben OS X gestellt, und einmal auf die Systemfarben für Windows. Die Ergebnisse seht Ihr direkt nachstehend.</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/venus.jpg" alt="Die Geburt der Venus, farbkonvertiert" width="491" height="188" /><br />
<em>Geburt der Venus: Farbtabelle nach OS X Systemfarben (links) und Windows Systemfarben (rechts)</em></p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/medusa.jpg" alt="Das Haupt der Venus, farbkonvertiert" width="491" height="122" /> <br />
<em>Kopf der Medusa: Farbtabelle nach OS X Systemfarben (links) und Windows Systemfarben (rechts)</em></p>

<p>Es ist eindeutig zu sehen, dass die Konvertierung mit OS X Systemfarben die Bilder weitaus naturgetreuer belässt. Die Venus erhält lediglich leicht rote Augen. Mit ein wenig Interpretationsfreiheit könnte man hier sagen, das spiegelt das Geheimnis von Apple wieder. Steve hat seine Seele an den Teufel verpfändet um den nahezu unheimlichen Erfolg von Apple nach der zwischenzeitlichen Talfahrt zu beschwören. Betrachtet man hingegen die Ergebnisse der Windows-Farbtabelle… hm… naja… kreative Freiheit OK, aber warum zur Hölle Pop-Art? Eine größere Strafe für die alten Künstler mag ich mir nicht vorstellen können.</p>

<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>

<p>*) Errechneter Wert ergibt sich aus zwei Versuchen
</p>
      ]]></content>
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      <title>Nächster großer Bug in Bridge CS5</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.115</id>
      <published>2010-06-02T12:27:59Z</published>
      <updated>2010-06-04T15:16:00Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/bridge-crash.jpg" alt="Bridge-Logo mit Pflaster" width="491" height="250" /> <br />
Update, 04.06.2010: Heute ist ein weiteres Update erschienen, dass den hier beschriebenen Fehler behebt.<br />&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Nachdem vor kurzem der <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/bridge-cs5-export-bug/" title="Export-Bug Artikel">Export-Bug</a> in Bridge CS5 behoben wurde, hat sich dabei jedoch ein anderer, zuvor nicht vorhandener Bug ergeben. Wer die aktuelle Version von Bridge (4.01.26) auf dem Mac installiert erhält als Gegenleistung einen 100% verlässlichen Programmcrash beim Aufrufen des Überprüfungsmodus. Bleibt also abzuwägen, auf welche Funktion man derzeit eher verzichten kann: Das Export-Modul in der &#8220;Urversion&#8221; oder den Überprüfungsmodus nach aktuellem Update. Ein Ticket an Adobe ist raus, ich halte auf dem Laufenden was sich daraus ergibt.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Kurzvorstellung Adobe CS Review</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/kurzvorstellung-adobe-cs-review/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.114</id>
      <published>2010-06-01T20:15:43Z</published>
      <updated>2010-06-01T22:18:44Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <object width="491" height="367"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12215607&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12215607&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="491" height="367"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/12215607">Adobe CS Review (CS5)</a> from <a href="http://vimeo.com/fuchslocher">Philip Fuchslocher</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<p>Mit der aktuellen Version CS5 hat Adobe die Onlinedienste der Creative Suite erweitert. In einer kleinen Serie möchte ich die verschiedenen Features grob umreisen. Beginnen will ich dabei mit CS Review, einem Tool, welches zur Präsentation und Kommentierung von Designs gedacht ist. Direkt aus einem Photoshop-Bedienfeld heraus lassen sich so genannte Reviews samt Inhalt auf Acrobat.com hochladen und für weitere Personen zur Begutachtung freischalten. Im Browser getätigte Anmerkungen werden live in Photoshop angezeigt und erlauben somit einen flüssigen Workflow. Wie das Ganze zum aktuellen Stand funktioniert und welche Schwächen das System nach ersten kurzen Tests offenbart, erfahrt Ihr mit einem Klick auf das oben gezeigte Video.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bridge CS5 Export&#45;Bug</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/bridge-cs5-export-bug/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.113</id>
      <published>2010-05-18T10:52:21Z</published>
      <updated>2010-05-27T07:19:22Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/bridgecs5-bug.jpg" alt="Screenshot Foren-Kommentar Adobe" width="485" height="164" /> <br />
<strong>Update!</strong><br />
Heute (27.05.2010) hat Adobe ein Update zu Bridge 4.01 herausgebracht mit dem die Export-Problematik behoben wurde.<br />&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Ich bin gerade dabei mich durch die Handbücher der neuen CS5 Produkte zu wühlen und bin dabei auf einen hässlichen Bug in Bridge CS5 gestoßen. Der komplette Exportieren-Dialog, z.B. um Bilder direkt fürs Web zu sichern, ist leer und unfunktional. Das Problem ist Adobe bekannt (Adobe Foren-Eintrag vom 4. Mai) und soll mit dem nächsten Update behoben werden. Wie man es schafft, einen so offensichtlichen Fehler zum Marktstart nicht zu beseitigen bleibt mir allerdings ein Rätsel. Das es zu einem früheren Zeitpunkt schonmal funktioniert hat ist meiner Meinung nach eher auszuschließen, sonst würde Adobe vermutlich nicht seit über 2 Wochen auf den Patch warten lassen- aber das ist reine Mutmaßung.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Bounding&#45;Box entfernen in Photoshop CS5</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/bounding-box-entfernen-in-photoshop-cs5/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.112</id>
      <published>2010-05-12T15:06:51Z</published>
      <updated>2010-05-18T07:07:52Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/grauebox.jpg" alt="Hand die die BoundingBox eines Elements wegradiert" width="485" height="210" /> </p>

<p>Die aktuelle Version CS5 von Photoshop bietet für den Mac (nicht Windows) ein Feature, das eher wie ein Bug anmutet. Beim Verschieben von Objekten wird ein grauer Rahmen, eine so genannte Bounding Box um das Objekt herum angezeigt, welche die Begrenzungen des Ebeneninhalts markiert. Dabei verhält sich die Box allerdings recht träge und springt, insbesondere beim Ziehen von Objekten mit gehaltener Shift-Taste, hässlich und störend umher. Dieses Feature lässt sich leider nicht programmintern deaktivieren.</p>

<p>Abhilfe schafft ein kleines Plug-In, das kostenlos bezogen werden kann. In dem unten verlinkten DMG-File befindet sich die benötigte Datei im Ordner &#8220;Optional Plug-Ins > 32_64bit > DisableDragBoundingBox.plugin&#8221;. Kopiert die Datei an beliebige Stelle <em>innerhalb</em> des Unterordners &#8220;Plug-ins&#8221; im Photoshop Installationsverzeichnis. Beim nächsten Start von Photoshop verschwindet die ungewollte BoundingBox ins Nirvana.</p>

<p>Wer dennoch nicht auf das grundsätzlich hilfreiche Feature verzichten will, die Ebenenbegrenzungen angezeigt zu bekommen, kann dies auf dem herkömmlichen und bereits seit einigen Versionen verfügbaren Befehl &#8220;Ansicht > Einblenden > Ebenenkanten&#8221; erreichen. Direkt in Photoshop!</p>

<p><a href="http://mac.softpedia.com/progDownload/Photoshop-CS5-Optional-Plugins-Download-77034.html" title="Downloadlink Photoshop-Plug-Ins">Zum Download des Plug-In Pakets</a></p>

<p>Danke an Alex von <a href="http://www.foxo.de/ibf/index.php" title="Link Ursprungsfragen-Forum">Ursprungsfragen</a> für das &#8220;auf-das-PlugIn-stossen&#8221;. :)</p>


      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Ein Herz für Kompasse</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/ein-herz-fuer-kompasse/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.111</id>
      <published>2010-05-03T14:04:59Z</published>
      <updated>2010-05-03T14:13:00Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/herzkompass.jpg" alt="Teaserbild Herzkompass" width="487" height="205" /> </p>

<p>Seit einigen Tagen bin ich am aufräumen und umstrukturieren von Festplatte, Bookmarks, RSS Feeds etc. Da fällt mir ein Icon zwischen die Finger, dass ich für ein Schulungsprojekt gebastelt und aus Spaß ummodelliert habe. Damit es nicht wieder in den staubigen Ecken des digitalen Chaos verschwindet, hier nun für Gott und die Welt zum kostenlosen Download. Vorweg: Es ist nicht größenoptimiert und bei kleiner Darstellung nicht sonderlich attraktiv - also bitte auch ein herz dafür. ;)</p>

<p><a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/herzkompass.zip">Herzkompass herunterladen</a> (Verschiedene Formate, ca. 1MB)
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Die Wahrheit über HTML5 und das Web</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/webwahrheit/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.110</id>
      <published>2010-04-28T11:10:10Z</published>
      <updated>2010-04-28T11:13:11Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/superweb.jpg" alt="Teaserbild Wahrheit über HTML5 und Web, Glühbirne mit Gesicht" width="485" height="346" /> </p>

<p>Gestern hatte ich das Vergnügen einem Vortrag zu lauschen, in dem ein Programmierer sein selbstentwickeltes CMS (das eigentlich ein Editor war) vorgestellt hat. Dabei sollte die Usability im Vordergrund stehen, weniger Technik, mehr &#8220;menschliche Bedienung&#8221;. Der Vortrag war wirklich sehr unterhaltsam und lehrreich. Leider musste ich nach einer Stunde schon gehen, aber schon diese kurze Zeit hat eine ganze Menge an 1A Stilblüten und neuen Erkenntnissen geführt, die mein Welt- und Webbild nachhaltig verändert haben und die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Hier also einige Aussagen des Redners zu seinem System, HTML5 und den Problemen des Web, von mir jeweils mit einem einleitenden Satz angeführt. Die Aussagen sind in keiner Weise verändert und entsprechen 1:1 dem Wortlaut.</p>

<p><strong>1. Das Versagen bisheriger Editoren!</strong><br />
<em>&#8220;An Web-Editoren nur iWeb halbwegs vernünftig, wenn auch sehr eingeschränkt&#8221;</em></p>

<p><strong>2. Bilder perfekt anzeigen!</strong><br />
<em>&#8220;Bilder werden als hochauflösende Daten eingeworfen und mit ImageMagick runtergerechnet- somit immer toll scharf&#8221;</em></p>

<p><strong>3. HTML ist tot!</strong><br />
<em>&#8220;Ich habe HTML hinter mir gelassen,… mit all den Fehlern, das ist nicht wirklich logisch, nicht wirklich benutzerfreundlich.&#8221;</em></p>

<p><strong>4. HTML5 ist Canvas ist SVG!</strong><br />
<em>&#8220;Eckenrundungen sind nicht voll einsatzfähig, da der IE die Canvastechnik die HTML5 ist, nur so halb unterstützt. Aber MS entscheidet sich jetzt für die Technik, dieses SVG, das auch die Basis für HTML5 ist.&#8221;</em></p>

<p><strong>5. Noch mehr HTML5!</strong><br />
<em>&#8220;Neuerungen von HTML5 setzen eigentlich immer Javascript voraus&#8221;</em></p>

<p><strong>6. Wichtig ist die Rahmenfarbe!</strong><br />
<em>&#8220;HTML ist alles Beiwerk mit dem der Benutzer nicht in Berührung kommen sollte oder muss. Wichtig sind Dinge wie Rahmenfarbe, Höhe etc. die in der Datenbank gespeichert sind und die Javascript auslesen kann.&#8221;</em></p>

<p><strong>7. Javascript und Google sind Pfui!</strong><br />
<em>&#8220;Javascriptseiten sind nicht auslesbar für google. Suchmaschinen haben damit Probleme&#8221;</em></p>

<p><strong>8. CSS ist … !</strong><br />
<em>&#8220;CSS sind letztlich ja Javascript gesteuerte CSS, kann man so sagen&#8221;</em></p>

<p><strong>9. Bilder optimieren!</strong><br />
<em>&#8220;Dieses Bild wurde jetzt von 3,4MB auf 20KB reduziert. Wenn man kleinere Bildgrößen nimmt, dann landet man hier bei 8KB.&#8221;</em></p>

<p><strong>10. Von Ecken und Rundungen!</strong><br />
<em>&#8220;Rundung der Ecken funktioniert natürlich nur wenn Rand da ist. Es gibt Varianten auch das Bild mit runden Ecken zu versehen, das bedeutet aber immer weil die Ecken transparent sein müssen das man es in PNG irgendwie wandeln müsste was nicht wirklich auch bei Bildern effizient ist weil die dann riesig groß werden können, das ist eine Sache die kann man sich vielleicht auch wirklich schenken.&#8221;</em></p>

<p><strong>11. Alt-Tags 2.0!</strong><br />
Frage von mir: <em>&#8220;Lassen sich den Bildern auch Alt-Tags zuweisen?&#8221;</em><br />
Antwort: „<em>Das geht nicht, aber ich bin da noch einen Schritt weiter gegangen. Das Bild wird ja ausgelesen mit all seinen sogenannten Metadaten, wenn das Bild solche Daten enthält wie die Kameradaten oder eben auch einen Untertitel oder Text, das wird automatisch in diesen Alternativtag eingetragen. Es ist aber fehleranfällig. In iPhoto oder Aperture werden diese Titel auch in die Metatags eingeschrieben, wenn es aber irgendwelche kryptischen Sonderzeichen eingetragen werden, kann es sein dass PHP einen Fehler hätte, das ist eine Sache, gut gedacht aber nicht wirklich einsatzfähig.“</em></p>

<p><strong>12. Schriften!</strong><br />
<em>&#8220;Schriftenvielfalt ist ein Problem dass sich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren lösen wird, da gibt es verschiedene Ansätze Schriften integrieren zu können aber man wird auch immer für die alten Systeme mitdenken müssen.&#8221;</em></p>

<p><strong>13. Netscape 4.7 als Visionär!</strong><br />
<em>&#8220;Selbst der alte Netscape Browser unterstützt HTML5 schon die ganzen Feature mit Drehen, mit runden Ecken, das ist überhaupt kein Problem, der zeigt das astrein an. Opera sowieso, FF gibt‘s keine Probleme. Ja, also MS bremst da ein bisschen aus.&#8221;</em></p>

<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>

<p>Nachtrag an alle Laien auf diesem Gebiet: Bitte diese Thesen nicht nicht nicht merken. Und wenn, dann nur in der Kategorie &#8220;Spaß muss sein&#8221;.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Gängige Viewports im Webdesign</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/gaengige-viewports-im-webdesign/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.109</id>
      <published>2010-04-26T17:57:38Z</published>
      <updated>2010-04-26T19:00:39Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/viewports.jpg" alt="Teaserbild Viewports" width="485" height="300" /> </p>

<p>Bei der Recherche für zwei jüngere Projekte ist mir aufgefallen, dass es im Web eigentlich keine vernünftige Übersicht von Viewports verschiedener Auflösungen gibt - oder ich war einfach zu dämlich &#8220;Gucki&#8221; ordentlich zu bedienen - das will ich nicht ausschließen. Hier auf jeden Fall eine tabellarische Auflistung der verschiedenen Auflösungen in Pixel, zugehöriger Viewports und der aktuellen prozentualer Verteilung. (Stand April 2010) Es ist zu erwarten, dass sich gerade im Bereich um 1024 Pixel aufgrund der Netbooks mittelfristig eine höhere prozentuale Nutzung ergeben wird.</p>

<table width="300px">
<tr>
<th>Auflösung</th>
<th>Viewport</th>
<th>Prozent</th>
</tr>
<tr>
<td>1024 x 768</td>
<td>968 x 576</td>
<td>39,0%</td>
</tr>
<tr>
<td>1280 x 1024</td>
<td>1224 x 832</td>
<td>28,2%</td>
</tr>
<tr>
<td>1680 x 1050</td>
<td>1624 x 858</td>
<td>6,3%</td>
</tr>
<tr>
<td>1280 x 800</td>
<td>1224 x 608</td>
<td>4,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>1152 x 864</td>
<td>1096 x 572</td>
<td>3,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>1920 x 1200</td>
<td>1864 x 1008</td>
<td>3,3%</td>
</tr>
<tr>
<td>1440 x 900</td>
<td>1384 x 708</td>
<td>3,0%</td>
</tr>
<tr>
<td>800 x 600</td>
<td>744 x 408</td>
<td>2,6%</td>
</tr>
<tr>
<td>1600 x 1200</td>
<td>1544 x 1008</td>
<td>2,5%</td>
</tr>
<tr>
<td>1400 x 1050</td>
<td>1344 x 858</td>
<td>1,8%</td>
</tr>
<tr>
<td>1280 x 960</td>
<td>1224 x 768</td>
<td>1,3%</td>
</tr>
<tr>
<td>1280 x 768</td>
<td>1224 x 576</td>
<td>0,8</td>
</tr>
</table>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Alternative Iconserie Creative Suite (CS5)</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/alternative-iconserie-creative-suite-cs5/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.108</id>
      <published>2010-04-13T11:14:15Z</published>
      <updated>2010-04-13T11:18:17Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/cs5-icons-teaser.jpg" alt="Teaserbild Icons" width="485" height="242" /> </p>

<p>Seit gestern ist die neue Creative Suite, Version 5 offiziell angekündigt und Adobe hat es (in meinen Augen) tatsächlich geschafft, die einfachen Programm-Icons, die mit der CS4 eingeführt wurden und an die ich mich inzwischen durchaus gewöhnt hatte, nochmals deutlich zu verschlimmern. Waren die alten wenigstens puristisch und klar, haben die neuen nun diesen seltsamen Tiefen-Effekt. Erinnert ein wenig an ein Buch, aber auch nicht so richtig. Ich habe das nun zum Anlass genommen, eine eigene Iconserie zu entwerfen, die das grundlegende Buchstabenprinzip aufgreift, aber optisch doch ganz andere Wege geht.</p>

<p>Bislang gibt es Icons für die folgenden Anwendungen:</p>

<ul>
<li>Acrobat</li>
<li>After Effects</li>
<li>Bridge</li>
<li>Contribute</li>
<li>Dreamweaver</li>
<li>Encore</li>
<li>Fireworks</li>
<li>Flash</li>
<li>Illustrator</li>
<li>Indesign</li>
<li>Lightroom</li>
<li>Photoshop</li>
<li>Premiere</li>
<li>Soundbooth</li>
</ul>

<p>Nachfolgend verschiedene Download-Varianten. Über Feedback, Kritik und Anregungen würde ich mich freuen. :)</p>

<ul>
<li>Mac | ICNS: <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/cs5-osx-icns.zip">Download (~ 5,16 MB)</a></li>
<li>Mac | PICT: <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/cs5-osx-pict.zip">Download (~ 5,17 MB)</a></li>
<li>Mac | iContainer (Candybar): <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/cs5-icontainer.zip">Download (~ 5,55 MB)</a></li>
<li>Win | ICO: <a href="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/cs5-win-ico.zip">Download (~ 2,44 MB)</a></li>
</ul>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Freie Tastaturbefehle in Photoshop</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/freie-tastaturbefehle-in-photoshop/" />
      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.107</id>
      <published>2010-04-07T10:08:28Z</published>
      <updated>2010-04-07T10:34:30Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
            <email>info@philip-fuchslocher.de</email>
            <uri>http://www.philip-fuchslocher.de</uri>      </author>

      <category term="Designblog"
        scheme="http://www.philip-fuchslocher.de/weblog/C4/"
        label="Designblog" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/teaser-tastaturkuerzel.jpg" alt="Teaserbild Tastaturkürzel" width="458" height="200" /> </p>

<p>Photoshop bietet bekanntlich die Möglichkeit, nahezu jedem Menübefehl oder Werkzeug einen eigenen Tastaturkürzel zuzuweisen. Die Auswahl an noch nicht vergebenen Kombinationen ist dabei jedoch recht überschaubar. Im folgenden eine Auflistung freier Positionen, sowohl für OS X als auch für Windows. Die Kombinationen wurden mit Photoshop CS4 Extended unter OSX Snow Leopard und Windows 7 getestet. Über Kommentare bei Abweichungen auf anderen Systemen bzw. Photoshop-Versionen würde ich mich freuen, um die Liste anpassen zu können.</p>

<p><em>(Natürlich spricht nichts dagegen, auch bestehende Kürzel zu überschreiben, insbesondere dann, wenn man die damit verknüpfte Funktion selten bis überhaupt nicht benötigt.)</em></p>

<h4>Apple OS X</h4><p>
<img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/osx-cmd.jpg" alt="image" width="458" height="50" /><strong><br />
Freie Kombinationen:</strong> ^, 1, ß, ´. ü, ö, . (Punkt)</p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/osx-cmd-shift.jpg" alt="image" width="458" height="50" /> <strong><br />
Freie Kombinationen:</strong> ^, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7*, 8*, 9, 0, ß, ´, r, o, ü, +, a, ö, ä, . (Punkt), -*<br />
<em>* Diese Kombinationen werden unter OS X durch die Hilfe (7) bzw. die Bedienungshilfe &#8220;Bildschirmzoom&#8221; abgefangen. Über die Systemeinstellungen: Tastatur: Tastaturbefehle lassen sich diese Hilfen deaktivieren.</em></p>

<h4>Windows</h4><p>
<img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/win-strg.jpg" alt="image" width="458" height="50" /><strong><br />
Freie Kombinationen:</strong> ^, 1, ß, ´, r, o, ü, +, a, ö, ä, . (Punkt), -* </p>

<p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/win-shift-strg.jpg" alt="image" width="458" height="50" /> <strong><br />
Freie Kombinationen:</strong> ^, 1, ß, ´, q, r, o, ü, +, a, ö, ä, . (Punkt), -<br />
<em> Die unter OS X möglichen Kombinationen mit den Ziffern 2-0 sind zum Laden der einzelnen Kanäle reserviert. Eigentlich nur für die Kombination &#8220;Strg + 2&#8221;, &#8220;Strg + 3&#8221; etc. doch Photoshop lädt die Kanäle ebenfalls, wenn die Shift-Taste dazu gehalten wird.</em>
</p>
      ]]></content>
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      <title>Phänomene der Fotografie</title>
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      <id>tag:philip-fuchslocher.de,2010:weblog/4.106</id>
      <published>2010-03-19T13:51:48Z</published>
      <updated>2010-03-20T10:54:49Z</updated>
      <author>
            <name>Philip Fuchslocher</name>
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      <category term="Designblog"
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        <p><img src="http://www.philip-fuchslocher.de/images/uploads/designblog/2010/fotografie-phaenomene.jpg" alt="Objektiv" width="485" height="255" /> </p>

<p>Als ich vor ein paar Tagen durch Graz gestapft bin, um endlich mal wieder meine Canon 5D mit bunten Pixeln zu füttern sind mir mal wieder zwei bemerkenswerte Phänomene in Bezug auf das Hobby „Fotografieren“ aufgefallen.</p>

<p><strong>1. Taxieren fremden Equipments</strong></p>

<p>Trifft man mit umgehängtem Kameraequipment auf andere Fotografen, die ebenfalls mit (in der Regel) SLR-Kamera und/oder Fototasche unterwegs sind, beginnt im Vorbeigehen regelmäßig eine Art Wild-West-Showdown. </p>

<p>Mit scheinbar beiläufigem Blick wird erst das Gesicht des anderen Fotografen taxiert, dann erfolgt die Analyse des Equipments des anderen. Natürlich muss ich nicht erwähnen, dass es den Männern dann in erster Linie darum geht, ob die eigene Ausrüstung denn besser ist, als die des „Feindes“. Danach noch mal der abschließende Blick ins Gesicht, ob „der da“ überhaupt mit sowas umgehen kann. Manchmal gibt es noch ein abschließendes Lächeln- natürlich aus Selbstgefälligkeit, weil man den persönlichen Vergleich gewonnen hat. Den gewinnt man übrigens immer. Auch wenn der andere das tollere Objektiv hat. Dann ist er eben einfach doof, weil er sie unprofessionell trägt, oder das Drehrad ganz klar sichtbar auf dem grünen Rechteck steht. Gründe gibt es immer. Man muss nur kreativ sein. Aber das ist man ja als unbestritten toller Fotograf ja sowieso.</p>

<p><strong>2. Wisse was Du tust, denn andere tun es nicht</strong></p>

<p>Ebenfalls immer wieder erstaunlich ist die Tatsache, wie man andere, insbesondere Schnappschussfotografen, allein durch seine Anwesenheit zum fotografieren bestimmter Motive „zwingt“. Eindrucksvoll bestätigt bekommen habe ich das erneut auf dem Grazer Schloßberg an der Freiluftbühne. Als ich auf eine bestimmte Stelle zu ging, von der aus ein schönes warmes Streulicht über die alte Fassade der Wände fiel war dort alles menschenleer. Niemand achtete darauf und ging einfach vorbei. Dann postierte ich mein Stativ mit der Kamera drauf, und schon ging es los:</p>

<p>Jeder, wirklich jeder, mit Knipse in der Hand warf erst einen Blick auf mich, dann ganz grob auf die Bühne und Mauerwerk. Man konnte genau ansehen, wie sie eigentlich nichts spannendes entdecken konnten. Ein kurzer Blick in den Bühnengraben, dann nochmals kurz zu mir mit meinen Stativ, Kamera hochgehalten und grob so wie meine ausgerichtet, abgedrückt ohne zu gucken und weiter mit Sightseeing. (Als ich den für mich optimalen Ausschnitt gefunden hatte stellt sich natürlich noch einer dieser Spezialisten so hin, das der lange Schatten von ihm mir mein Bild versaut. Also zögere ich mit dem Auslösen und darf dann als Dankeschön 25 Minuten warten bis sich eine Miniwolke vor der Sonne Hin-und-Her und dann schließlich ganz weg geschoben hatte.)</p>

<p>Ich habe das dann zum Test mal weiter getrieben und auf ein vollkommen belangloses Stück Mauer im tiefsten Schatten fokussiert. Voll mit Unkraut, ein paar Müllfetzen und andern Dingen mit denen man alles andere tut, als sie zu fotografieren. Dazu ein wenig angestrengt durch die Linse geguckt und an den Einstellungsrädchen gedreht. Im Handumdrehen hat bestimmt jeder Dritte dieses Stück Mauermüll als wertvolle Erinnerung an Graz festgehalten. Bemerkenswert. Wirklich bemerkenswert vor allem dann, weil man sicher sein kann, dass Zuhause bei der Präsentation der 100.000 Bilder vor vier gelangweilten Verwandten dann aber mit breiter Brust auf seine kreative Höchstleistung als gewiefter Fotograf hingewiesen wird. Meinen Glückwunsch!
</p>
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